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]]>Cannabis Tee kann auf verschiedene Arten zubereitet werden, aber eine der häufigsten Methoden ist folgende:
Es gibt einige Dinge, die man bei der Zubereitung von Cannabis Tee beachten sollte:
Cannabis Tee kann auf verschiedene Arten genossen werden und bietet viele Vorteile im Vergleich zum Rauchen oder Vaping von Cannabis. Er ist eine gute Wahl für Menschen, die nicht rauchen möchten oder können, und kann auch als natürliches Heilmittel verwendet werden, um Schmerzen oder Angstzustände zu lindern.
Cannabis Tee kann als Getränk genossen werden, indem man ihn einfach aus einer Tasse trinkt, oder als Zutat in Rezepten verwendet werden, um Gerichte mit Cannabis zu verfeinern. Es gibt viele verschiedene Rezepte für Cannabis Tee, die online oder in Kochbüchern gefunden werden können.
Hier sind ein paar wichtige Tipps und Tricks, die bei der Zubereitung von Cannabis Tee beachtet werden sollten:
Die Wirkung von Cannabis Tee setzt in der Regel etwas langsamer ein als die von Cannabis, das geraucht oder gevaped wird. Es kann bis zu einer Stunde dauern.
Die Wirkung von Cannabis Tee hält in der Regel länger an als die von Cannabis, das geraucht oder gevaped wird. Die Wirkung von Cannabis Tee kann etwa 4-6 Stunden anhalten, je nach Dosis und individueller Empfindlichkeit.
Ja, Cannabis Tee kann auch kalt getrunken werden, indem man ihn in den Kühlschrank stellt und ihn dann als Eistee genießt. Es ist wichtig, den Tee gut zu filtern, um sicherzustellen, dass keine Cannabisblüten im Tee bleiben.
Ja, genau so wie Cannabis Butter kann auch Cannabis Tee als Zutat in Rezepten verwendet werden, um Gerichte mit Cannabis zu verfeinern. Es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man Cannabis Tee in Nahrungsmitteln verwendet.
Cannabis Tee ist ein Getränk, das aus Cannabisblüten und heißem Wasser hergestellt wird und THC enthält. Es kann als Alternative zum Rauchen oder Vaping von Cannabis genossen werden und bietet viele Vorteile für Menschen, die nicht rauchen möchten oder können. Cannabis Tee kann auch als natürliches Heilmittel verwendet werden und kann in vielen verschiedenen Rezepten als Zutat verwendet werden.
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]]>Der Beitrag Was ist Cannabis Butter? – Alles was du wissen musst erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
]]>Cannabis Butter wird durch das Kochen von Cannabis in Butter hergestellt. Dazu werden zunächst Cannabisblüten in Butter eingeweicht, um das THC aus den Blüten zu extrahieren. Danach wird die Butter bei niedriger Temperatur gekocht, um sicherzustellen, dass das THC nicht verloren geht. Nachdem die Butter abgekühlt ist, wird sie gefiltert, um die Cannabisblüten herauszufiltern, und das THC bleibt in der Butter zurück.
Es gibt einige Dinge, die man bei der Herstellung von Cannabis Butter beachten sollte:
Cannabis Butter kann in vielen verschiedenen Rezepten verwendet werden, um Gerichte mit Cannabis zu verfeinern. Sie kann zum Kochen oder Backen von Edibles verwendet werden, wie zum Beispiel Keksen, Brownies oder Kuchen. Cannabis Butter kann auch zum Kochen von Mahlzeiten wie Pasta oder Gemüse verwendet werden oder einfach als Brotaufstrich genossen werden.
Es ist wichtig, sich der möglichen Wirkung von Cannabis Butter bewusst zu sein und sie sorgfältig zu dosieren, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Cannabis Butter sollte in einem sicheren und kontrollierten Umgebung genossen werden und es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man sie nutzt.
Cannabis Butter ist ein Nahrungsmittel, das aus Cannabis und Butter hergestellt wird und THC enthält. Sie wird häufig verwendet, um Edibles herzustellen, aber auch als Zutat in verschiedenen Rezepten verwendet. Cannabis Butter muss sorgfältig hergestellt und dosiert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen und sollte in einer sicheren und kontrollierten Umgebung genossen werden. Es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man Cannabis Butter nutzt.
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]]>Der Beitrag Was ist Hanf-Dämmung und wie funktioniert sie? erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
]]>Hanf-Dämmung wird aus Hanffasern hergestellt, die aus den Stängeln der Hanfpflanze gewonnen werden. Die Hanffasern werden gewaschen und getrocknet, bevor sie zu einem Dämmmaterial verarbeitet werden. Es gibt verschiedene Verfahren, um Hanf-Dämmung herzustellen, aber in der Regel werden die Hanffasern zu einer Art Kuchen oder Block gepresst und dann zu Dämmplatten oder -rollen verarbeitet.
Hanf-Dämmung bietet viele Vorteile im Vergleich zu anderen Dämmstoffen:
Obwohl Hanf-Dämmung viele Vorteile bietet, gibt es auch einige Nachteile, die man beachten sollte:
Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile von Hanf-Dämmung sorgfältig abzuwägen, bevor man sie in einem Gebäude einsetzt.
Hanf-Dämmung wird in der Regel in Wänden, Decken und Dachböden von Gebäuden eingesetzt, um sie zu isolieren und den Energieverbrauch zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Hanf-Dämmstoffen, die in Form von Platten oder Rollen erhältlich sind und je nach den Anforderungen und Gegebenheiten des Gebäudes ausgewählt werden können.
Hanf-Dämmung wird in der Regel zwischen den Baustoffen des Gebäudes eingebettet und kann leicht mit Nägeln oder Schrauben befestigt werden. Sie kann auch in Kombination mit anderen Dämmstoffen wie Mineralwolle oder Schaumstoff verwendet werden, um die Isolierwirkung zu verbessern.
Hanf-Dämmung ist eine umweltfreundliche Alternative zu anderen Dämmstoffen und bietet viele Vorteile für den Einsatz in Gebäuden. Sie ist atmungsaktiv, langlebig, schwer entflammbar und leicht zu verarbeiten und eignet sich besonders für den Einsatz in feuchten oder schimmelgefährdeten Gebäuden. Hanf-Dämmung wird in der Regel in Wänden, Decken und Dachböden von Gebäuden eingesetzt und kann leicht mit Nägeln oder Schrauben befestigt werden.
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]]>Der Beitrag Was sind Edibles? erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
]]>Edibles wirken anders als Cannabis, das geraucht oder vaporiert wird. Wenn Cannabis geraucht oder vaporiert wird, wird der Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) schnell durch die Lungen in die Blutbahn aufgenommen und verursacht innerhalb weniger Minuten eine Wirkung.
Edibles hingegen müssen erst verdaut werden, bevor sie ihre Wirkung entfalten. Nach der Einnahme von Edibles dauert es in der Regel eine Stunde oder länger, bis man die Wirkung spürt. Die Wirkung von Edibles hält in der Regel länger an als die von gerauchtem oder vaporisiertem Cannabis und kann bis zu mehreren Stunden anhalten.
Es gibt viele verschiedene Arten von Edibles, die aus Cannabis hergestellt werden. Einige typische Edibles sind:
Es gibt auch Cannabis-Butter oder -Öl, das zum Kochen oder Backen von Edibles verwendet werden kann.
Es gibt einige Dinge, die man beachten sollte, wenn man Edibles nutzt:
Edibles sind eine beliebte Art, Cannabis zu konsumieren, die eine Alternative zum Rauchen oder Vaping bieten. Sie wirken anders als Cannabis, das geraucht oder vaporisiert wird, und die Wirkung von Edibles kann stark variieren und von der Menge an THC abhängen, die in dem Produkt enthalten ist. Es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man Edibles nutzt, und sich der möglichen Wirkung von Edibles bewusst zu sein.
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]]>Der Beitrag Die Wachstumsphasen der Hanfpflanze erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
]]>Die Keimphase ist die erste Wachstumsphase der Hanfpflanze und dauert in der Regel zwischen 3 und 7 Tagen. Während dieser Zeit keimt die Hanfsamen und entwickelt sich zu einer kleinen Pflanze mit einer einzelnen Wurzel und einem oder zwei Blättern. Die Keimphase ist sehr empfindlich und erfordert eine feuchte, warme Umgebung, um erfolgreich zu sein.
Nach der Keimphase geht die Hanfpflanze in die Wachstumsphase über, in der sie sich zu einer größeren Pflanze entwickelt. In dieser Phase wächst die Pflanze schnell und produziert viele neue Blätter und Stängel. Die Wachstumsphase dauert in der Regel zwischen 3 und 6 Wochen und erfordert viel Licht und Nährstoffe, um erfolgreich zu sein.
Nach der Wachstumsphase geht die Hanfpflanze in die Blüte- und Samenproduktionsphase über, in der sie Blüten und Samen produziert. Die Blütezeit hängt von der Art der Hanfpflanze und ihrem Wachstumszyklus ab, aber in der Regel dauert sie zwischen 3 und 4 Monaten. Während dieser Phase ist es wichtig, dass die Pflanze genügend Licht und Nährstoffe erhält, um die Blüten und Samen produzieren zu können.
Nach der Blüte- und Samenproduktionsphase geht die Hanfpflanze in die Reifephase über, in der sie ihre Blüten und Samen reifen lässt. Die Reifephase dauert in der Regel zwischen 1 und 2 Monaten und erfordert weniger Licht und Wasser als die vorherigen Phasen. In dieser Phase werden die Blüten und Samen der Hanfpflanze geerntet und verwendet, um Produkte wie Hanföl, Hanfsamen und Cannabis herzustellen.
Um die Hanfpflanze erfolgreich zu pflegen, sollte man Folgendes beachten:
Die Wachstumsphasen der Hanfpflanze sind wichtig zu verstehen, um sie erfolgreich anzubauen und zu nutzen. Von der Keimphase bis zur Reifephase benötigt die Hanfpflanze unterschiedliche Pflege und Nährstoffe, um sich gesund und produktiv zu entwickeln. Indem man die Hanfpflanze sorgfältig pflegt und sicherstellt, dass sie die richtigen Bedingungen hat, kann man die beste Qualität und Wirkung erzielen.
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]]>Der Beitrag Cannabis richtig ernten – Alles was du wissen musst (2023) erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
]]>Die richtige Erntezeit für Cannabis ist ein wichtiger Faktor, der die Qualität und Wirkung der Pflanze beeinflusst. Die meisten Cannabispflanzen sind sogenannte Photoperiodenpflanzen, was bedeutet, dass sie von der Länge des Tages und der Nacht beeinflusst werden. Cannabispflanzen, die für die Herstellung von Marihuana verwendet werden, werden in der Regel während der Blütezeit geerntet, wenn sich die Trichome, die haarähnlichen Strukturen, die auf der Pflanze wachsen, verdichten und verfärben. Die Blütezeit hängt von der Art der Cannabispflanze ab, aber in der Regel dauert sie zwischen 6 und 8 Wochen. Es ist wichtig, die Trichome sorgfältig zu beobachten, um die optimale Erntezeit zu bestimmen.
Die Erntemethode für Cannabis hängt von der Art der Pflanze und ihrem Verwendungszweck ab. Für die Herstellung von Marihuana werden in der Regel die Blüten der Cannabispflanze geerntet, während für die Herstellung von Hanfprodukten wie Hanföl oder Hanffaser häufig die Samen und Stängel geerntet werden.
Um die Cannabisblüten zu ernten, sollten sie sorgfältig von den Stängeln abgeschnitten werden, wobei möglichst wenig von den Blättern mit entfernt wird. Es ist wichtig, sanft vorzugehen, um die Trichome nicht zu beschädigen. Die geernteten Blüten können dann in Einzelstücke oder kleine Bündel gebunden und für den nächsten Schritt vorbereitet werden.
Nach der Ernte muss Cannabis gründlich getrocknet werden, bevor es weiterverarbeitet werden kann. Das Trocknen dient dazu, überschüssiges Feuchtigkeit zu entfernen und den Geschmack und die Wirkung der Cannabispflanze zu verbessern.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Cannabis zu trocknen. Eine Methode ist das Aufhängen der Cannabisblüten in einem gut belüfteten, dunklen Raum bei Raumtemperatur. Es ist wichtig, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist und die Blüten nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden, da dies den Geschmack und die Wirkung negativ beeinflussen kann. Das Trocknen kann einige Tage bis eine Woche dauern, je nach Größe und Dicke der Blüten.
Eine andere Methode ist das Trocknen mit Hilfe von Trockenräumen oder Dehumidifizierern, die die Luftfeuchtigkeit kontrollieren und das Trocknen beschleunigen können. Es ist wichtig, das Trocknen sorgfältig zu überwachen, um sicherzustellen, dass die Cannabisblüten nicht zu schnell oder zu langsam trocknen und dass sie nicht beschädigt werden.
Nachdem die Cannabisblüten getrocknet sind, können sie ausgehärtet werden, um ihren Geschmack und ihre Wirkung weiter zu verbessern. Aushärten bedeutet, die Cannabisblüten in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur und 50-60% Luftfeuchtigkeit zu lagern, um das restliche Feuchtigkeit zu entfernen und den Geschmack zu verbessern. Das Aushärten kann einige Tage bis eine Woche dauern, je nach Größe und Dicke der Blüten.
Einige wichtige Tipps und Tricks, die bei der Cannabis-Ernte beachtet werden sollten:
Die meisten Cannabispflanzen sind Photoperiodenpflanzen und werden während der Blütezeit geerntet, die von der Länge des Tages und der Nacht beeinflusst wird. Die Blütezeit hängt von der Art der Cannabispflanze ab, aber in der Regel dauert sie zwischen 6 und 8 Wochen. Es ist möglich, Cannabis zu jeder Jahreszeit zu ernten, wenn sie unter künstlichem Licht angebaut wird, aber die Qualität und Wirkung der Pflanze kann variieren.
Das Trocknen von Cannabis kann einige Tage bis eine Woche dauern, je nach Größe und Dicke der Blüten. Es ist wichtig, dass die Cannabisblüten gründlich, aber nicht zu schnell oder zu langsam trocknen, um ihren Geschmack und ihre Wirkung nicht zu beeinträchtigen. Verwende ggf. Trockenräume oder Dehumidifizierer, um das Trocknen zu beschleunigen und die Luftfeuchtigkeit zu kontrollieren.
Cannabis kann eingefroren werden, um es länger aufzubewahren, aber es ist wichtig, dass es vor dem Einfrieren gründlich getrocknet und ausgehärtet wurde, um Schimmelbildung zu vermeiden. Es ist auch wichtig, dass das Cannabis in luftdichten Behältern aufbewahrt wird, um zu verhindern, dass es vom Eis beschädigt wird. Es ist empfehlenswert, das Cannabis in kleineren Portionen einzufrieren, damit es bei Bedarf leicht entnommen werden kann.
Es ist wichtig zu beachten, dass Cannabis, das eingefroren wurde, seine Qualität und Wirkung möglicherweise verlieren kann, insbesondere wenn es länger als ein paar Monate eingefroren bleibt. Es ist daher am besten, Cannabis nur so lange wie nötig einzufrieren und es bei Bedarf aufzutauen.
In einigen Ländern und Regionen ist es legal, Cannabis für den Eigenbedarf anzubauen. Es ist jedoch wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zum Cannabisanbau zu informieren, bevor man damit beginnt. In Deutschland hat die Bundesregierung im Oktober 2022 in einem Eckpunktpapier bekanntgegeben, dass auch der private Anbau legalisiert werden soll.
Cannabis kann unter verschiedenen Bedingungen angebaut werden, aber es ist wichtig, dass die Pflanzen genügend Licht, Wärme, Feuchtigkeit und Nährstoffe erhalten, um gesund und produktiv zu wachsen. Es gibt auch spezielle Cannabis-Samen und -Sorten, die für den Anbau unter verschiedenen Bedingungen geeignet sind.
Die Cannabis-Ernte kann Auswirkungen auf die Umwelt haben, insbesondere wenn sie auf großen Plantagen angebaut wird. Der Anbau von Cannabis kann den Boden erschöpfen und den Wasserverbrauch erhöhen, wenn er nicht sorgfältig geplant und durchgeführt wird. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, den ökologischen Fußabdruck von Cannabis zu minimieren, indem man auf umweltfreundliche Anbaumethoden und -techniken setzt und den Anbau auf kleineren, lokalen Farmen fördert.
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]]>Der Beitrag Gibt es Lebensmittel, die Cannabinoide enthalten? erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
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]]>Der Beitrag Die 10 stärksten Cannabis-Sorten der Welt (2021) erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
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Der THC-Gehalt hängt von diversen Faktoren ab, bei Cannabis vom Straßendealer ist er jedoch vergleichsweise gering. Studien kamen auf einen niedrigen einstelligen Prozentbereich und meistens wissen Dealer selbst nicht was sie ihren Kunden verkaufen.
Ganz anders sieht die Situation in regulierten Märkten wie den Niederlanden oder vielen US-Staaten aus. In den Shops hat man eine breite Auswahl aus verschiedensten Sorten. Man weiß ob sich um Indica, Sativa oder Hybride handelt und häufig ist auch der genaue THC-Gehalt angegeben. Doch wie stark kann Cannabis in seiner reinen Blütenform werden? Wir haben die 10 potentesten Sorten der Welt rausgesucht.
Nova OG von Manali West aus Kalifornien ist die wahrscheinlich stärkste Cannabis-Sorte derzeit (2017). Manali West bezeichnet sich selbst als „high end boutique“ Produzent und spezialisiert sich auf ausgefallene und hochpotente Sorten. Nova OG ist ein Hybrid aus Stardawg Guava und einer OG/Diesel-Kreuzung. In Tests erreichte die Sorte einen THC-Gehalt von über 35% Prozent.
Chiquita Banana von Utopia Farms wurde unabhängig von SC Labs getestet und kann bis zu 33,5% THC enthalten. Damit hat die Kreuzung aus OG Kush und Banana schon diverse Preise gewonnen.
Die drittstärkste Sorte in unserer Liste ist ebenfalls ein Produkt von Manali West. Pink Starburst erreicht in Tests Werte von über 32%. Es handelt sich um eine Kreuzung aus Blueberry, Underdog OG und AJ Sour Diesel.
Tutankhamun / King Tut enthält zwischen 27 und 30% THC und gehört zur Familie von AK-47. Das Besondere ist außerdem, dass King Tut im Gegensatz zum Großteil der hochpotenten Sorten kein Hybrid sondern eine reine Sativa Sorte ist.
Der Name bei Bruce Banner #3 ist Programm. Mit bis zu 30% THC Gehalt reiht sich die Sorte, benannt nach dem Schauspieler des „Incredible Hulk“, schon seit Jahren in die Liste der stärksten Marihuana-Sorten ein. Farblich passt der Name auch.
Gorilla Glue ist für Kenner sicherlich keine unbekannte Sorte. In den USA zählt sie sogar zu den bekanntesten und beliebtesten unter Konsumenten und Growern. Sie spielt mit bis zu 30% ebenfalls in der Liga der „Thirty-Percent-Club“ Sorten mit.
Blizzful Wizard von „Captain’s Connection“ erreicht in Tests THC-Werte zwischen 25 und 34 Prozent. Als Kreuzung von Girls Scout Cookies und Captain’s Cookies soll sie für ein lang anhaltendes, euphorisches High sorgen.
The White ist eine Sorte mit unbekannter Geschichte da sie nicht von einer spezialisierten Firma gezüchtet wurde. Grundsätzlich wird ihr eine Verwandtschaft mit OG Kush nachgesagt. Im Gegensatz zu ihren 29% THC-Gehalt ist das allerdings nicht bestätigt.
Gemeinsam mit King Tut gehört Ghost Train Haze zu den stärksten reinen Sativa Sorten in unserer Liste. Tests kamen auf einen THC-Gehalt von bis zu 28%.
Girl Scout Cookies gehört mit Gorilla Glue zu den populärsten Marihuana-Sorten in dieser Liste. Es ist ein Hybrid aus Durban Poison und OG Kush und erreicht wie Ghost Train Haze THC-Werte von bis zu 28 Prozent.
UPDATE (2021):
Bisher nicht Teil dieser Liste war „Yoda OG“. Die Indica-dominante Hybrid-Sorte hat nachgewiesen mehr als 28% THC-Gehalt.
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]]>Der Beitrag Was Sie unbedingt über Marihuana wissen sollten erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
]]>Der eigentliche psychoaktive Wirkstoff – mit der Abkürzung THC – ist für die berauschende Wirkung von Marihuana verantwortlich. Wobei es nicht nur als Rauschmittel, sondern auch in der Medizin genutzt wird. In den seltensten Fällen nehmen Konsumenten Marihuana oral auf, zumeist wird es verdampft und inhaliert. Das eigentliche Wort kommt aus dem mexikanischen Spanisch. Möchten wir nun die eigentliche Bedeutung weiter herleiten, werden wir kaum zum Erfolg kommen und vielleicht den Weg in die Indianersprachen finden. Im Spanischen führt uns die Begrifflichkeit auf den Namen María Juana und eine damit verbundene Volksetymologie. Zum heutigen Tag ist in den meisten Fällen von Anglizismen und damit verbundenen Entlehnungen auszugehen. Eines haben alle Begriffe gemeinsam: Es handelt sich hierbei um den Blütenstand, ausschließlich der weiblichen Hanfpflanzen, die zumeist eine traubenförmige Optik aufweisen.
In der Umgangssprache passieren geläufige Fehler, sodass Anfänger die gesamte Hanfpflanze zumeist als Marihuana bezeichnen. Das ist schlichtweg falsch. Auch Cannabis, Haschisch und Marihuana können nicht als Synonym verwendet werden. So verweisen wir im Hinblick auf Cannabis lediglich auf die Gattung von Hanfpflanzen und bei Marihuana nur auf den Bereich der Blüten. In Deutschland sind der Besitz, der Konsum und der Handel von Marihuana strengstens verboten, damit zusammenhängen auch die Produkte von Cannabis wie zum Beispiel Haschischöl oder Haschisch. Anders stellt sich die rechtliche Perspektive im Hinblick auf die Arzneimittel dar, denn in diesem Bereich gilt eine Rezeptpflicht und eine Produktion von Fertigpräparaten.
Deutschlandweit konsumieren über 4 Millionen Deutsche Marihuana mehr oder weniger regelmäßig. Mit der Legalisierung von Cannabis und Marihuana ist eine weitreichende Diskussion über die Ländergrenzen hinaus verbunden. So gehen die meisten Befürworter davon aus, dass die Anzahl der Konsumenten nicht unwesentlich nach oben steigen würde, sich jedoch der existierende Schwarzmarkt vollkommen ausschalten ließe. Sobald die Gesetzgebung eine Umkehr anpeilt, verspricht man sich eine bessere Kontrolle, Aufklärung und Qualität der Hanfpflanzen und Cannabispflanzen, die gerade über zwielichtige Bezugsquellen zumeist durch Streckmittel und gefährliche Substanzen erweitert werden.
Wird man von der Polizei mit Marihuana oder unter Drogenkonsum erwischt, stellt in den meisten Fällen gerade die Menge einen ausschlaggebenden Einfluss auf eine weitere Verurteilung oder Strafverfolgung dar. Auch in diesem Zusammenhang ist nicht von einer regulären Mindestmenge oder privaten Konsummenge auszugehen. Hier gilt es, sich ausschließlich auf die Toleranz der Polizisten zu verlassen. Schlussendlich bilden nur Erfahrungswerte anderer Konsumenten einen ersten Anhaltspunkt, wann der eigene Besitz den privaten Konsum übersteigt.
In den meisten Fällen unabhängig vom jeweiligen Bundesland gelten bis zu 10 g Marihuana als Eigenbedarf. Folglich ist davon auszugehen, dass keinerlei weiterführendes Verfahren folgt. Wird man jedoch beim Fahren unter Drogenkonsum und Drogeneinfluss erwischt und dieser nachgewiesen, drohen bis zu einem Jahr Gefängnis. Hier bestimmen die Schwere der Schuld und die Verantwortung sowie die unmissverständliche Gefahr, die von dem Fahrzeughalter ausgehen, die Strafe maßgeblich.
Viele Konsumenten sind sogar der Meinung, dass Nikotin und Alkohol viel gefährlicher sind. Schließlich steigt hier das Suchtpotenzial, wenn man diese beiden Drogen miteinander vergleicht. Stellen wir also die ca. 4 Millionen Konsumenten gegen die Anzahl der Abhängigen verschwimmen die Verhältnisse. Die Grenzen für die Nutzung in der Freizeit und eine echte Sucht sind in diesem Bereich strittig. Gerade die körperliche Abhängigkeit ist äußerst selten. Viel gefährlicher ist in diesem Hinblick die psychische Abhängigkeit zu bewerten.
Als erste Reaktion wirkt Marihuana auf den gesamten Organismus und die Psyche entspannend und euphorisch. Das Gehirn schüttet Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin aus. Auf diese Weise werden die Konsumenten die Töne viel lauter wahrnehmen und auch die Farben intensiver aufnehmen. In Abhängigkeit von der eigenen psychischen Konstitution kann es auch zu Angst und Panikattacken kommen. In äußerst seltenen Fällen erwachsen daraus dauerhafte Psychosen. Insbesondere die chemisch hochgezüchteten Marihuana Sorten lassen den THC Gehalt auf besorgniserregende Höhe ansteigen, was wiederum die Gefahr erhöht.
Der Handel und der Besitz, aber auch der Anbau von Marihuana sind deutschlandweit verboten. Damit zusammenhängend sind auch alle Cannabisprodukte, die THC enthalten, streng verboten. Hier verweist der Gesetzesgeber auf eine Strafe von bis zu fünf Jahren Gefängnis. Eine Ausnahme bilden die Betroffenen, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte eine Ausnahmeregelung und eine Genehmigung zum Besitz von medizinischen Cannabisprodukten erhalten haben.
Die wichtigsten Herkunftsländer für Marihuana sind zweifelsfrei:
Seit den siebziger Jahren ist von einem stark verbreiteten Anbau in den USA und in den Niederlanden sowie in der Schweiz auszugehen. Cannabis wächst im Freien, kann aber auch im Treibhaus und in geschlossenen Räumen unter künstlichen Lampen angebaut werden.
In jedem Fall ist es sinnvoll, mehrere Perspektiven im Hinblick auf Cannabisprodukte, Haschisch und Marihuana zu beleuchten. Gerade in Bezug auf die Medizin und auf die Gesundheit kommt gerade Hanfsamen eine gesundheitsfördernde Wirkung zu. Darüber hinaus setzen andere Länder im Hinblick auf den Umgang mit Hanf und Cannabis auf eine gesunde Aufklärung und eine bessere Kontrolle des Drogenkonsums. Im direkten Vergleich zu Alkohol und Tabak gehen die Befürworter von Marihuana und Haschisch von einer weniger heftigen körperlichen Abhängigkeit aus. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich über die Pflanzen, ihre Eigenarten, den Anbau und die unterschiedlichen Wirkstoffe sowie die Bedeutung für die eigene Gesundheit vorab zu informieren, um einen persönlichen Nutzen aus einer der ältesten Heilpflanze der Menschheit herauszuziehen.
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]]>Der Beitrag Growbox, Homebox und Growbox Sets für effektives Indoor-Growing erschien zuerst auf Cannabishelden.de.
]]>Im Gegensatz zur Kultivierung im Freien (Outdoor Growing) ist ein Züchter mit einer Growbox über das ganze Jahr hinweg in der Lage, Pflanzen zu kultivieren, um Blüten auszubilden. Denn im Inneren dieser Kiste herrschen ein optimales Klima und ideale Witterungsbedingungen, die man so im Freien gar nicht bieten kann. Neben der Bezeichnung als Growbox sind auch Begriffe, wie Anzuchtschrank oder Growschrank, geläufig.
Im direkten Vergleich lassen sich zwei Arten von Schränken unterscheiden:
In der Schweiz wurde der erste Schrank 1991 hergestellt von der gleichnamigen Firma. Wohl ein Grund, warum heute diese spezifischen Indoor-Anzuchtschränke diesen charakteristischen Namen tragen. In den meisten Fällen setzen sich die Modelle aus Plastikplanen und Metallstangen zusammen. Die Planen reflektieren das Licht nach innen und bilden nach außen hin ein abgedichtetes Material. Durch die vorgefertigten Öffnungen führt der Benutzer Schläuche und Kabel.
Am einfachsten lässt sich die Growbox mit einem Zelt vergleichen, das in ebenso gängigen Standardmaßen verfügbar ist: 60 × 60 × 120 cm bis hin zu 120 × 120 × 200 cm. Im Grunde genommen nimmt es nur ein paar Augenblicke in Anspruch, dieses Growzelt aufzubauen.
Zum geläufigen Lieferprogramm der Anzuchtschränke gehören die folgenden Komponenten:
Ein optimales Lichtverhältnis legen Leuchtstofflampen. Erst über die klassische, schwarz-weiß Folie können äußere Einflüsse und Licht abgeschottet werden. Für diese spezifischen Schränke sind Lüftungen notwendig, da sie wiederum Wärme nach außen abführen und für einen stetigen Luftaustausch sorgen. In diesem Zusammenhang durchläuft die geruchsintensive und charakteristisch duftende Luft einen Aktivkohlefilter, der die einzelnen Duftessenzen herausnimmt, sodass eigentlich nur die verbrauchte Luft nach außen kommt. Es ist weniger sinnvoll, handelsübliche Ventilatoren für die Luftzirkulation einzusetzen, denn dies kann gerade bei sehr hohen Temperaturen zu einer schnellen Vermehrung von Pilzen und Schädlingen führen. Im unteren Bereich der Zuchtschränke folgt eine Schicht aus Kokosmatten oder Steinwolle, auf denen die Pflanzen wachsen. Hier sprechen Fachleute vom hydroponischen System.
Mit der Bestellung einer Growbox ist erst einmal keine Gefahr oder ein Verdacht verbunden. Schließlich lassen sich alle beliebigen Pflanzen in dieser optimalen Umgebung kultivieren. Infolge einer gewöhnlichen Kultivierung und Blütenbildung können die Pflanzen im Nachhinein nicht mehr verwendet werden. In diesem Zusammenhang empfehlen sich vor allen Dingen größere Schränke, da sie die Erträge steigern. In diesem Fall werden über längere Zeit hinweg Stecklinge, so genannte Klone, gewonnen.
Die Voraussetzung ist ein Mutterschrank, in dem die weibliche Pflanze über eine entsprechend optimierte Beleuchtung über ihre vegetative Phase am Leben gehalten wird.
Im Prinzip lassen sich im Hinblick auf das Indoor Growing zwei unterschiedliche Größen und damit verbundene Intentionen unterscheiden:
Im ersten Fall werden vor allen Dingen die oben erwähnten Anzuchtschränke ausschließlich für den Eigenbedarf verwendet. Im zweiten Fall geht es um den weitläufigen Anbau, um im Nachhinein die Produkte zu vertreiben. Statistische Erhebungen des Bundeskriminalamts haben ergeben, dass insbesondere
Fragt man sich, wann das Indoor Growing angefangen hat, kommen wir in den 70er Jahren an. Neben den staatlichen Repressionen waren die optimalen Bedingungen beim Indoor Growing dafür verantwortlich, den Eigenbedarf auf diese Weise zu decken. Verbesserungen im Hinblick auf die Klimatechnik und Beleuchtungstechnik sowie hochwertige Samen und eine rege Nachfrage haben den Markt in diesem Bereich angeheizt, sodass schnell unterschiedliche Anbausysteme, Schränke und Zubehör entstanden und in den Umlauf kamen.
Auch im Anbau und in der Anwendung bleiben unterschiedliche Möglichkeiten, zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Zum einen bieten sich Samen an, die naturgemäß männliche und weibliche Pflanzen bringen. Und zum anderen Stecklinge, so genannte Klone, die von einer Mutterpflanze gewonnen werden. Letztere Methode empfiehlt sich gerade bei großflächigem Anbau. Im Hinblick auf die Growbox haben sich divergente Techniken der Kultivierung durchgesetzt.
CBN: Es entsteht durch die Oxidation aus THC und fördert den unerwünschten Müdigkeitseffekt. In diesem Zusammenhang gilt es, die Pflanzen von den Blättern zu befreien, diese zu trocknen und anschließend zu fermentieren. Folglich werden die Pflanzenteile als Marihuana belassen oder zu Haschisch oder Haschischöl weiterverarbeitet. Letzteres ist gerade in europäischen Gefilden äußerst selten.
Eine der grundlegenden Voraussetzungen für einen erfolgreichen Anbau und eine gewinnbringende Anzucht bildet die optimale Beleuchtung vor allen Dingen in der Wachstumsphase. Hierfür benötigt man Leuchtstoffröhren oder so genannte Kompaktleuchtstofflampen. Auch LED Lampen setzen sich vor allen Dingen in der Wachstumsphase und Blütephase durch. Die meisten Komponenten sind in gut sortierten Growshops erhältlich. Wobei sich gerade die Growbox Sets in umfassenden Zusammenstellungen als praktisch erwiesen haben. Hier haben die Hersteller bereits alles Nötige zusammengepackt, was für die erste Anzucht notwendig ist.
Die begehrten Growbox Sets oder Growbox Komplettsets bringen alles für eine simple Installation mit. Hierbei handelt es sich um vollfunktionsfähige Growrooms – die aus
eine optimale Basis für eine komplikationsfreie und diskrete Anzucht geschaffen haben. Aus der Energie wird das Maximum herausgeholt, das fördert wiederum die Sicherheit des heimischen Gartens. Diese Aufzuchtschränke lassen sich optimal bei einer Lichtleistung von 125 W zur Aufzucht von Zierpflanzen einsetzen, aber auch Wildkräuter, Küchenkräuter, Chilis und Erdbeeren gedeihen ideal. An ihre Grenzen geraten diese Boxen in Zusammenhang mit größeren Kulturpflanzen, wie zum Beispiel Tomaten. Dennoch bilden sie eine praktische Ergänzung zum heimischen Garten.
Insbesondere die Extras und die Updates der Hersteller erfreuen sich hoher Beliebtheit, sodass sich zum Beispiel dank Superflaps – einzigartiges, patentiertes System eines Herstellers – die Lufteinsätze intuitiv abdecken lassen. Leistungsstarke Komplettsysteme enthalten auch ein schlüssiges Beleuchtungssystem, das über den gesamten Zeitraum hinweg genutzt wird. Zu diesen Zwecken bietet sich oftmals der Einsatz von Energiesparlampen an, denn diese halten den Energieverbrauch auf einem annehmbaren Level.
Über die Belüftungssets wird automatisch eine gesunde und offene Luftzirkulation in den Schränken gewahrt. In regelmäßigen Abständen gelangt verbrauchte Luft nach draußen und wird gegen frische Luft ausgetauscht. Vorab ist es sinnvoll, die entstehenden Stromkosten zu berechnen, da mit der Größe und Leistung der jeweiligen Growbox Komplettsets auch ihr Stromverbrauch und damit zusammenhängende Nebenkosten ansteigen.
Leistungsstarke Vorschaltgeräte kommen auf ca. 250 W und können bei einem 12-Stunden-Betrieb am Tag locker 0,69 Cent kosten. Das macht einen wöchentlichen Stromverbrauch von knappen fünf Euro und ein monatliches Plus von gut 20 Euro aus. Auf diese Weise ist bei Growbox Sets nicht nur vom Anschaffungspreis, sondern auch von den laufenden Kosten die Rede.
Umso praktischer und rentabler ist es, vorab in ein kostspieligeres System zu investieren, das jedoch über Energiesparlampen und weitere Zusätze und Extras dauerhaft den Geldbeutel im Hinblick auf die Nebenkosten schont. Die meisten Anbieter unterscheiden zwei unterschiedliche Zusammenstellungen:
Zum großen Teil ist der Lieferumfang an einem unterschiedlichen Preisgefüge schuld, sodass die Premiumsysteme neben dem Growzelt alle notwendigen Kleinteile mitbringen. Zudem sollte sich der Aufbau nahezu von allein erklären oder ggf. über eine leicht verständliche Bedienungsanleitung erläutert werden. Besonders praktisch bietet sich eine Konfiguration an, in dem Nutzer die Möglichkeit haben, die gewünschten Zusätze und Extras mit ihrem Growzelt zu kombinieren. Das erhöht die Individualität und Flexibilität eines Anbieters.
Zu den beliebtesten Growbox Sets gehören nach wie vor die geläufigen Komponenten,
Ein Growshop sollte sich hier nicht nur als bloßer Lieferant, sondern auch als ratgebender Partner mit Details und Informationen zum Aufbau, zur Anzucht und zur Verwendung neben seine Nutzer stellen. Hochwertige und feste Verpackungen sowie eine diskrete Lieferung legen die Basis für ein vertrautes Kundenverhältnis und einen fortführenden Bezug von Extras, Samen, Zusätzen und Zubehör.
Professionalität, Vertrauen, Diskretion und erstklassige Qualität bringen alles mit für einen erfolgreichen Start in die Aufzucht und für optimale Ergebnisse. Letztendlich liefern die führenden Growshops ein stimmiges System, bestehend aus einem Grow Set, einem Growzelt und den dazu gehörenden Zubehörteilen.
Im Prinzip findet der praktische Anzuchtschrank in der kleinsten Ecke Platz und lässt sich in unterschiedlichen Maßen bestellen. Hierbei unterscheiden Hersteller standardisierte Angaben von XS bis XXL und liefern zudem in den Produktbeschreibungen die damit zusammenhängenden Maßangaben. In Verbindung mit den Maßen eines Schrankes sollten auch die verwendeten Belüftungssysteme und Lichtanlagen ausgewählt werden. Passen diese nicht zur Größe, ist nicht von einem zufriedenstellenden Ertrag oder einer komplikationsfreien Zucht auszugehen.
Dementsprechend punkten vor allen Dingen die Growbox Komplettsets. Denn hier haben Hersteller und Händler dem Kunden bereits die Arbeit abgenommen, indem die passenden Komponenten mit einem Schrank kombiniert und direkt als komplette Zusammenstellung ausgeliefert werden. Dazu gehört ein optimal dimensioniertes Abluftset, das für ein gesundes Klima ohne eine Verbreitung von unangenehmen Gerüchen in der Umgebung sorgt.
Hier eine pauschalierte Antwort zu geben, ist nahezu unmöglich. Die Preise starten bei ca. 150 Euro und gehen schnell in den Tausender-Bereich über. Den schlussendlichen Unterschied im Preisgefüge macht nicht nur die Größe des Schrankes, sondern auch die Extras und die vollautomatisierten, patentierten Systeme, die von Hersteller zu Hersteller variieren. Hier gilt es, die Lupe anzusetzen und einen ganz genauen Blick auf
Darüber hinaus bilden die laufenden Kosten der Anzuchtschränke im Zusammenhang mit den Leuchtsystemen und den Leistungen ein kaufentscheidendes Kriterium. Schließlich kommen zum Anschaffungspreis noch die laufenden Nebenkosten im Hinblick auf die Energiekosten auf jeden Verbraucher und Kunden zu. Viele unterschätzen diesen Aspekt und greifen bereits am Anfang daneben, das rächt sich spätestens bei der Nebenkostenabrechnung.
Mit den Top Modellen der Growbox Sets muss es so weit nicht kommen. Hier haben die Hersteller bereits alle nötigen Zubehörteile, ein leistungsstarkes Growzelt oder einen Anzuchtschrank in der gewünschten Größe zusammengestellt und werden diese innerhalb weniger Werktage diskret in einem sicheren Karton verschicken.
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