Cannabishelden.de Cannabishelden.de ist Informationsportal und Anlaufstelle rund um die Pflanze Cannabis 2022-12-29T16:57:01Z https://cannabishelden.de/feed/atom/ WordPress https://cannabishelden.de/wp-content/uploads/2016/12/cropped-app_logo_cannabishelden-1-32x32.jpg thilo <![CDATA[Was ist Cannabis Tee?]]> https://cannabishelden.de/?p=730 2022-12-29T16:57:01Z 2022-12-29T16:57:01Z Cannabis Tee ist ein Getränk, das aus Cannabisblüten und heißem Wasser hergestellt wird. Er enthält THC (Tetrahydrocannabinol), den psychoaktiven Wirkstoff von Cannabis, und wird häufig als Alternative zum Rauchen oder…

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Cannabis Tee ist ein Getränk, das aus Cannabisblüten und heißem Wasser hergestellt wird. Er enthält THC (Tetrahydrocannabinol), den psychoaktiven Wirkstoff von Cannabis, und wird häufig als Alternative zum Rauchen oder Vaping von Cannabis genossen. Cannabis Tee kann auch als natürliches Heilmittel verwendet werden, um beispielsweise Schmerzen oder Angstzustände zu lindern.

Wie wird Cannabis Tee zubereitet?

Cannabis Tee kann auf verschiedene Arten zubereitet werden, aber eine der häufigsten Methoden ist folgende:

  • Zunächst werden Cannabisblüten in einem Mörser oder Mixer zu feinem Pulver gemahlen.
  • Danach wird das gemahlene Cannabis in einen Teebeutel oder ein Teesieb gegeben und in eine Teekanne oder eine Tasse mit heißem Wasser gelegt.
  • Der Tee wird dann bei niedriger Temperatur gekocht, um sicherzustellen, dass das THC nicht verloren geht.
  • Nachdem der Tee abgekühlt ist, kann er durch ein Sieb gegossen werden, um die Cannabisblüten herauszufiltern.

Was muss man bei der Zubereitung von Cannabis Tee beachten?

Es gibt einige Dinge, die man bei der Zubereitung von Cannabis Tee beachten sollte:

  • Es ist wichtig, die Menge an Cannabis, die für den Tee verwendet wird, sorgfältig zu dosieren, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
  • Es ist wichtig, den Tee bei niedriger Temperatur zu kochen, um sicherzustellen, dass das THC nicht verloren geht.
  • Es ist wichtig, den Tee sorgfältig zu filtern, um die Cannabisblüten herauszufiltern und ein klares Getränk zu erhalten.
  • Es ist wichtig, die Wirkung von Cannabis Tee zu beachten und ihn in einer sicheren und kontrollierten Umgebung zu genießen. Es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man Cannabis Tee nutzt.

Wie wird Cannabis Tee eingesetzt?

Cannabis Tee kann auf verschiedene Arten genossen werden und bietet viele Vorteile im Vergleich zum Rauchen oder Vaping von Cannabis. Er ist eine gute Wahl für Menschen, die nicht rauchen möchten oder können, und kann auch als natürliches Heilmittel verwendet werden, um Schmerzen oder Angstzustände zu lindern.

Cannabis Tee kann als Getränk genossen werden, indem man ihn einfach aus einer Tasse trinkt, oder als Zutat in Rezepten verwendet werden, um Gerichte mit Cannabis zu verfeinern. Es gibt viele verschiedene Rezepte für Cannabis Tee, die online oder in Kochbüchern gefunden werden können.

Wichtige Tipps und Tricks für die Zubereitung von Cannabis Tee

Hier sind ein paar wichtige Tipps und Tricks, die bei der Zubereitung von Cannabis Tee beachtet werden sollten:

  • Dosierung: Es ist wichtig, die Menge an Cannabis, die für den Tee verwendet wird, sorgfältig zu dosieren, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Es ist ratsam, mit einer niedrigeren Dosis zu beginnen und die Dosis langsam zu erhöhen, um die Wirkung von Cannabis Tee besser einschätzen zu können.
  • Kochen: Es ist wichtig, den Tee bei niedriger Temperatur zu kochen, um sicherzustellen, dass das THC nicht verloren geht. Es ist ratsam, den Tee etwa 20-30 Minuten ziehen zu lassen, um sicherzustellen, dass das THC gut extrahiert wird.
  • Filtern: Es ist wichtig, den Tee sorgfältig zu filtern, um die Cannabisblüten herauszufiltern und ein klares Getränk zu erhalten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Tee zu filtern, wie zum Beispiel das Verwenden von Teebeuteln oder Teesieben.
  • Aufbewahrung: Es ist wichtig, den Cannabis Tee sorgfältig aufzubewahren, um seine Frische und Qualität zu erhalten. Es ist ratsam, den Tee im Kühlschrank aufzubewahren und innerhalb von ein paar Tagen zu verbrauchen, um sicherzustellen, dass er frisch bleibt.

Häufig gestellte Fragen zu Cannabis Tee und ihre Antworten (FAQ)

Wie lange dauert es, bis die Wirkung von Cannabis Tee einsetzt?

Die Wirkung von Cannabis Tee setzt in der Regel etwas langsamer ein als die von Cannabis, das geraucht oder gevaped wird. Es kann bis zu einer Stunde dauern.

Wie lange hält die Wirkung von Cannabis Tee an?

Die Wirkung von Cannabis Tee hält in der Regel länger an als die von Cannabis, das geraucht oder gevaped wird. Die Wirkung von Cannabis Tee kann etwa 4-6 Stunden anhalten, je nach Dosis und individueller Empfindlichkeit.

Kann man Cannabis Tee auch kalt trinken?

Ja, Cannabis Tee kann auch kalt getrunken werden, indem man ihn in den Kühlschrank stellt und ihn dann als Eistee genießt. Es ist wichtig, den Tee gut zu filtern, um sicherzustellen, dass keine Cannabisblüten im Tee bleiben.

Kann man Cannabis Tee auch zum Kochen oder Backen verwenden?

Ja, genau so wie Cannabis Butter kann auch Cannabis Tee als Zutat in Rezepten verwendet werden, um Gerichte mit Cannabis zu verfeinern. Es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man Cannabis Tee in Nahrungsmitteln verwendet.

Fazit

Cannabis Tee ist ein Getränk, das aus Cannabisblüten und heißem Wasser hergestellt wird und THC enthält. Es kann als Alternative zum Rauchen oder Vaping von Cannabis genossen werden und bietet viele Vorteile für Menschen, die nicht rauchen möchten oder können. Cannabis Tee kann auch als natürliches Heilmittel verwendet werden und kann in vielen verschiedenen Rezepten als Zutat verwendet werden.

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thilo <![CDATA[Was ist Cannabis Butter? – Alles was du wissen musst]]> https://cannabishelden.de/?p=728 2022-12-29T16:37:55Z 2022-12-29T16:37:54Z Cannabis Butter ist ein Nahrungsmittel, das aus Cannabis und Butter hergestellt wird. Sie wird häufig verwendet, um Edibles herzustellen, da sie THC (Tetrahydrocannabinol) enthält, den psychoaktiven Wirkstoff von Cannabis. Cannabis…

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Cannabis Butter ist ein Nahrungsmittel, das aus Cannabis und Butter hergestellt wird. Sie wird häufig verwendet, um Edibles herzustellen, da sie THC (Tetrahydrocannabinol) enthält, den psychoaktiven Wirkstoff von Cannabis. Cannabis Butter kann auch als Zutat in verschiedenen Rezepten verwendet werden, um Gerichte mit Cannabis zu verfeinern.

Wie wird Cannabis Butter hergestellt?

Cannabis Butter wird durch das Kochen von Cannabis in Butter hergestellt. Dazu werden zunächst Cannabisblüten in Butter eingeweicht, um das THC aus den Blüten zu extrahieren. Danach wird die Butter bei niedriger Temperatur gekocht, um sicherzustellen, dass das THC nicht verloren geht. Nachdem die Butter abgekühlt ist, wird sie gefiltert, um die Cannabisblüten herauszufiltern, und das THC bleibt in der Butter zurück.

Was muss man bei der Herstellung von Cannabis Butter beachten?

Es gibt einige Dinge, die man bei der Herstellung von Cannabis Butter beachten sollte:

  • Es ist wichtig, die Menge an Cannabis, die in der Butter verwendet wird, sorgfältig zu dosieren, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
  • Es ist wichtig, die Butter bei niedriger Temperatur zu kochen, um sicherzustellen, dass das THC nicht verloren geht.
  • Es ist wichtig, die Butter sorgfältig zu filtern, um die Cannabisblüten herauszufiltern und eine klare, homogene Butter zu erhalten.

Wie wird Cannabis Butter eingesetzt?

Cannabis Butter kann in vielen verschiedenen Rezepten verwendet werden, um Gerichte mit Cannabis zu verfeinern. Sie kann zum Kochen oder Backen von Edibles verwendet werden, wie zum Beispiel Keksen, Brownies oder Kuchen. Cannabis Butter kann auch zum Kochen von Mahlzeiten wie Pasta oder Gemüse verwendet werden oder einfach als Brotaufstrich genossen werden.

Es ist wichtig, sich der möglichen Wirkung von Cannabis Butter bewusst zu sein und sie sorgfältig zu dosieren, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Cannabis Butter sollte in einem sicheren und kontrollierten Umgebung genossen werden und es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man sie nutzt.

Fazit

Cannabis Butter ist ein Nahrungsmittel, das aus Cannabis und Butter hergestellt wird und THC enthält. Sie wird häufig verwendet, um Edibles herzustellen, aber auch als Zutat in verschiedenen Rezepten verwendet. Cannabis Butter muss sorgfältig hergestellt und dosiert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen und sollte in einer sicheren und kontrollierten Umgebung genossen werden. Es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man Cannabis Butter nutzt.

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thilo <![CDATA[Was ist Hanf-Dämmung und wie funktioniert sie?]]> https://cannabishelden.de/?p=726 2022-12-29T16:23:47Z 2022-12-29T16:23:46Z Hanf-Dämmung ist eine Art von Dämmmaterial, das aus Hanffasern hergestellt wird und zur Isolierung von Gebäuden verwendet wird. Hanf-Dämmung ist eine umweltfreundliche Alternative zu anderen Dämmstoffen wie Glaswolle oder Styropor…

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Hanf-Dämmung ist eine Art von Dämmmaterial, das aus Hanffasern hergestellt wird und zur Isolierung von Gebäuden verwendet wird. Hanf-Dämmung ist eine umweltfreundliche Alternative zu anderen Dämmstoffen wie Glaswolle oder Styropor und bietet viele Vorteile für den Einsatz in Gebäuden.

Wie wird Hanf-Dämmung hergestellt?

Hanf-Dämmung wird aus Hanffasern hergestellt, die aus den Stängeln der Hanfpflanze gewonnen werden. Die Hanffasern werden gewaschen und getrocknet, bevor sie zu einem Dämmmaterial verarbeitet werden. Es gibt verschiedene Verfahren, um Hanf-Dämmung herzustellen, aber in der Regel werden die Hanffasern zu einer Art Kuchen oder Block gepresst und dann zu Dämmplatten oder -rollen verarbeitet.

Was sind die Vorteile der Hanf-Dämmung?

Hanf-Dämmung bietet viele Vorteile im Vergleich zu anderen Dämmstoffen:

  • Hanf-Dämmung ist umweltfreundlich, da sie aus natürlichen Rohstoffen hergestellt wird und wenig Energie zur Herstellung benötigt.
  • Hanf-Dämmung ist atmungsaktiv und kann Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben, was sie zu einer guten Wahl für den Einsatz in feuchten oder schimmelgefährdeten Gebäuden macht.
  • Hanf-Dämmung ist langlebig und hat eine lange Lebensdauer.
  • Hanf-Dämmung ist schwer entflammbar und bietet einen gewissen Brandschutz.
  • Hanf-Dämmung ist leicht und einfach zu verarbeiten und kann leicht an die Formen von Gebäuden angepasst werden.

Nachteile der Hanf-Dämmung

Obwohl Hanf-Dämmung viele Vorteile bietet, gibt es auch einige Nachteile, die man beachten sollte:

  • Hanf-Dämmung ist in der Regel teurer als andere Dämmstoffe wie Glaswolle oder Styropor.
  • Hanf-Dämmung ist schwer zu finden und in manchen Ländern und Regionen noch nicht weit verbreitet, was den Zugang erschweren kann.
  • Hanf-Dämmung kann Schwierigkeiten bei der Entsorgung verursachen, da sie biologisch abbaubar ist und daher nicht in regulären Mülldeponien entsorgt werden kann.
  • Hanf-Dämmung kann von Schädlingen angegriffen werden, wenn sie nicht ordnungsgemäß gelagert oder verarbeitet wird.

Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile von Hanf-Dämmung sorgfältig abzuwägen, bevor man sie in einem Gebäude einsetzt.

Wie wird Hanf-Dämmung eingesetzt?

Hanf-Dämmung wird in der Regel in Wänden, Decken und Dachböden von Gebäuden eingesetzt, um sie zu isolieren und den Energieverbrauch zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Hanf-Dämmstoffen, die in Form von Platten oder Rollen erhältlich sind und je nach den Anforderungen und Gegebenheiten des Gebäudes ausgewählt werden können.

Hanf-Dämmung wird in der Regel zwischen den Baustoffen des Gebäudes eingebettet und kann leicht mit Nägeln oder Schrauben befestigt werden. Sie kann auch in Kombination mit anderen Dämmstoffen wie Mineralwolle oder Schaumstoff verwendet werden, um die Isolierwirkung zu verbessern.

Fazit

Hanf-Dämmung ist eine umweltfreundliche Alternative zu anderen Dämmstoffen und bietet viele Vorteile für den Einsatz in Gebäuden. Sie ist atmungsaktiv, langlebig, schwer entflammbar und leicht zu verarbeiten und eignet sich besonders für den Einsatz in feuchten oder schimmelgefährdeten Gebäuden. Hanf-Dämmung wird in der Regel in Wänden, Decken und Dachböden von Gebäuden eingesetzt und kann leicht mit Nägeln oder Schrauben befestigt werden.

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thilo <![CDATA[Was sind Edibles?]]> https://cannabishelden.de/?p=724 2022-12-29T16:02:20Z 2022-12-29T16:02:20Z Edibles sind Nahrungsmittel, die Cannabis enthalten und oral eingenommen werden. Sie sind eine beliebte Art, Cannabis zu konsumieren, da sie eine alternative Methode zum Rauchen oder Vaping bieten und auch…

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Edibles sind Nahrungsmittel, die Cannabis enthalten und oral eingenommen werden. Sie sind eine beliebte Art, Cannabis zu konsumieren, da sie eine alternative Methode zum Rauchen oder Vaping bieten und auch für Menschen geeignet sind, die aufgrund von Gesundheitsbedenken oder Vorlieben keine anderen Methoden nutzen möchten.

Wie wirken Edibles?

Edibles wirken anders als Cannabis, das geraucht oder vaporiert wird. Wenn Cannabis geraucht oder vaporiert wird, wird der Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) schnell durch die Lungen in die Blutbahn aufgenommen und verursacht innerhalb weniger Minuten eine Wirkung.

Edibles hingegen müssen erst verdaut werden, bevor sie ihre Wirkung entfalten. Nach der Einnahme von Edibles dauert es in der Regel eine Stunde oder länger, bis man die Wirkung spürt. Die Wirkung von Edibles hält in der Regel länger an als die von gerauchtem oder vaporisiertem Cannabis und kann bis zu mehreren Stunden anhalten.

Was sind typische Edibles?

Es gibt viele verschiedene Arten von Edibles, die aus Cannabis hergestellt werden. Einige typische Edibles sind:

  • Kekse
  • Brownies
  • Kuchen
  • Gummibärchen
  • Bonbons
  • Getränke (wie Cannabis-Tee oder -Limonade)

Es gibt auch Cannabis-Butter oder -Öl, das zum Kochen oder Backen von Edibles verwendet werden kann.

Was muss man bei der Verwendung von Edibles beachten?

Es gibt einige Dinge, die man beachten sollte, wenn man Edibles nutzt:

  • Die Wirkung von Edibles kann stark variieren und kann für jeden Menschen unterschiedlich stark sein.
  • Die Wirkung von Edibles kann auch von der Menge an THC abhängen, die in dem Produkt enthalten ist. Es ist daher wichtig, die Dosierung von Edibles sorgfältig zu beachten und sich an die empfohlenen Dosierungen zu halten.
  • Es kann länger dauern, bis man die Wirkung von Edibles spürt, und es ist daher wichtig, Geduld zu haben und nicht zu viel zu essen, bevor man die Wirkung spürt.
  • Edibles können sich anders anfühlen als Cannabis das geraucht oder vaporisiert wird und manche Menschen empfinden die Wirkung von Edibles als stärker oder langanhaltender. Es ist daher wichtig, sich der möglichen Wirkung von Edibles bewusst zu sein und sich in einer sicheren und kontrollierten Umgebung zu befinden, wenn man sie nutzt.
  • Edibles sind in manchen Ländern und Regionen illegal und es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man sie nutzt.

Fazit

Edibles sind eine beliebte Art, Cannabis zu konsumieren, die eine Alternative zum Rauchen oder Vaping bieten. Sie wirken anders als Cannabis, das geraucht oder vaporisiert wird, und die Wirkung von Edibles kann stark variieren und von der Menge an THC abhängen, die in dem Produkt enthalten ist. Es ist wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zu informieren, bevor man Edibles nutzt, und sich der möglichen Wirkung von Edibles bewusst zu sein.

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thilo <![CDATA[Die Wachstumsphasen der Hanfpflanze]]> https://cannabishelden.de/?p=722 2022-12-29T15:51:21Z 2022-12-29T15:51:21Z Hanf ist eine wertvolle Nutzpflanze, die seit Jahrtausenden für viele verschiedene Zwecke verwendet wird. Von der Herstellung von Kleidung und Papier bis hin zur Produktion von Nahrungsmitteln und Medikamenten hat…

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Hanf ist eine wertvolle Nutzpflanze, die seit Jahrtausenden für viele verschiedene Zwecke verwendet wird. Von der Herstellung von Kleidung und Papier bis hin zur Produktion von Nahrungsmitteln und Medikamenten hat Hanf viele wichtige Anwendungen. Wenn man Hanf anbauen möchte, ist es wichtig, die verschiedenen Wachstumsphasen der Pflanze zu verstehen, um sie optimal zu pflegen und zu nutzen.

Die Keimphase

Die Keimphase ist die erste Wachstumsphase der Hanfpflanze und dauert in der Regel zwischen 3 und 7 Tagen. Während dieser Zeit keimt die Hanfsamen und entwickelt sich zu einer kleinen Pflanze mit einer einzelnen Wurzel und einem oder zwei Blättern. Die Keimphase ist sehr empfindlich und erfordert eine feuchte, warme Umgebung, um erfolgreich zu sein.

Die Wachstumsphase

Nach der Keimphase geht die Hanfpflanze in die Wachstumsphase über, in der sie sich zu einer größeren Pflanze entwickelt. In dieser Phase wächst die Pflanze schnell und produziert viele neue Blätter und Stängel. Die Wachstumsphase dauert in der Regel zwischen 3 und 6 Wochen und erfordert viel Licht und Nährstoffe, um erfolgreich zu sein.

Die Blüte- und Samenproduktionsphase

Nach der Wachstumsphase geht die Hanfpflanze in die Blüte- und Samenproduktionsphase über, in der sie Blüten und Samen produziert. Die Blütezeit hängt von der Art der Hanfpflanze und ihrem Wachstumszyklus ab, aber in der Regel dauert sie zwischen 3 und 4 Monaten. Während dieser Phase ist es wichtig, dass die Pflanze genügend Licht und Nährstoffe erhält, um die Blüten und Samen produzieren zu können.

Die Reifephase

Nach der Blüte- und Samenproduktionsphase geht die Hanfpflanze in die Reifephase über, in der sie ihre Blüten und Samen reifen lässt. Die Reifephase dauert in der Regel zwischen 1 und 2 Monaten und erfordert weniger Licht und Wasser als die vorherigen Phasen. In dieser Phase werden die Blüten und Samen der Hanfpflanze geerntet und verwendet, um Produkte wie Hanföl, Hanfsamen und Cannabis herzustellen.

Tipps zur Pflege der Hanfpflanze

Um die Hanfpflanze erfolgreich zu pflegen, sollte man Folgendes beachten:

  • Stelle sicher, dass die Hanfpflanze genügend Licht und Wärme erhält, um sich während der Keim- und Wachstumsphase zu entwickeln.
  • Verwende qualitativ hochwertige Samen und setze sie in gut drainierten, nährstoffreichen Boden.
  • Gieße die Hanfpflanze regelmäßig, um sie feucht zu halten, aber vermeide Staunässe.
  • Verwende Düngemittel, um die Pflanze mit den Nährstoffen zu versorgen, die sie während der Wachstums- und Blütezeit benötigt.
  • Kontrolliere regelmäßig die Pflanze auf Schädlinge und Krankheiten und behandle sie gegebenenfalls.
  • Ernte die Hanfpflanze zum richtigen Zeitpunkt, um die beste Qualität und Wirkung zu erzielen.

Fazit

Die Wachstumsphasen der Hanfpflanze sind wichtig zu verstehen, um sie erfolgreich anzubauen und zu nutzen. Von der Keimphase bis zur Reifephase benötigt die Hanfpflanze unterschiedliche Pflege und Nährstoffe, um sich gesund und produktiv zu entwickeln. Indem man die Hanfpflanze sorgfältig pflegt und sicherstellt, dass sie die richtigen Bedingungen hat, kann man die beste Qualität und Wirkung erzielen.

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thilo <![CDATA[Cannabis richtig ernten – Alles was du wissen musst (2023)]]> https://cannabishelden.de/?p=718 2022-12-29T15:47:47Z 2022-12-29T15:44:05Z Die Cannabis-Ernte ist ein wichtiger Prozess in der Cannabis-Produktion und -Verarbeitung. Die richtige Erntezeit und -methode können den Geschmack, die Wirkung und die Qualität der Cannabispflanze erheblich beeinflussen. In diesem…

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Die Cannabis-Ernte ist ein wichtiger Prozess in der Cannabis-Produktion und -Verarbeitung. Die richtige Erntezeit und -methode können den Geschmack, die Wirkung und die Qualität der Cannabispflanze erheblich beeinflussen. In diesem Blog-Artikel werden wir uns mit den wichtigsten Aspekten der Cannabis-Ernte befassen, einschließlich der richtigen Erntezeit, der Erntemethode, dem Trocknen und Aushärten der Cannabispflanze und wichtigen Tipps und Tricks.

Wann erntet man Cannabis?

Die richtige Erntezeit für Cannabis ist ein wichtiger Faktor, der die Qualität und Wirkung der Pflanze beeinflusst. Die meisten Cannabispflanzen sind sogenannte Photoperiodenpflanzen, was bedeutet, dass sie von der Länge des Tages und der Nacht beeinflusst werden. Cannabispflanzen, die für die Herstellung von Marihuana verwendet werden, werden in der Regel während der Blütezeit geerntet, wenn sich die Trichome, die haarähnlichen Strukturen, die auf der Pflanze wachsen, verdichten und verfärben. Die Blütezeit hängt von der Art der Cannabispflanze ab, aber in der Regel dauert sie zwischen 6 und 8 Wochen. Es ist wichtig, die Trichome sorgfältig zu beobachten, um die optimale Erntezeit zu bestimmen.

Wie erntet man Cannabis?

Die Erntemethode für Cannabis hängt von der Art der Pflanze und ihrem Verwendungszweck ab. Für die Herstellung von Marihuana werden in der Regel die Blüten der Cannabispflanze geerntet, während für die Herstellung von Hanfprodukten wie Hanföl oder Hanffaser häufig die Samen und Stängel geerntet werden.

Um die Cannabisblüten zu ernten, sollten sie sorgfältig von den Stängeln abgeschnitten werden, wobei möglichst wenig von den Blättern mit entfernt wird. Es ist wichtig, sanft vorzugehen, um die Trichome nicht zu beschädigen. Die geernteten Blüten können dann in Einzelstücke oder kleine Bündel gebunden und für den nächsten Schritt vorbereitet werden.

Cannabis trocknen

Nach der Ernte muss Cannabis gründlich getrocknet werden, bevor es weiterverarbeitet werden kann. Das Trocknen dient dazu, überschüssiges Feuchtigkeit zu entfernen und den Geschmack und die Wirkung der Cannabispflanze zu verbessern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Cannabis zu trocknen. Eine Methode ist das Aufhängen der Cannabisblüten in einem gut belüfteten, dunklen Raum bei Raumtemperatur. Es ist wichtig, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist und die Blüten nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden, da dies den Geschmack und die Wirkung negativ beeinflussen kann. Das Trocknen kann einige Tage bis eine Woche dauern, je nach Größe und Dicke der Blüten.

Eine andere Methode ist das Trocknen mit Hilfe von Trockenräumen oder Dehumidifizierern, die die Luftfeuchtigkeit kontrollieren und das Trocknen beschleunigen können. Es ist wichtig, das Trocknen sorgfältig zu überwachen, um sicherzustellen, dass die Cannabisblüten nicht zu schnell oder zu langsam trocknen und dass sie nicht beschädigt werden.

Cannabis aushärten

Nachdem die Cannabisblüten getrocknet sind, können sie ausgehärtet werden, um ihren Geschmack und ihre Wirkung weiter zu verbessern. Aushärten bedeutet, die Cannabisblüten in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur und 50-60% Luftfeuchtigkeit zu lagern, um das restliche Feuchtigkeit zu entfernen und den Geschmack zu verbessern. Das Aushärten kann einige Tage bis eine Woche dauern, je nach Größe und Dicke der Blüten.

Wichtige Tipps & Tricks bei der Cannabis-Ernte

Einige wichtige Tipps und Tricks, die bei der Cannabis-Ernte beachtet werden sollten:

  • Die richtige Erntezeit ist wichtig, um die Qualität und Wirkung der Cannabispflanze zu optimieren. Beobachte die Trichome sorgfältig, um die beste Erntezeit zu bestimmen.
  • Sei sanft beim Abschneiden der Cannabisblüten, um die Trichome nicht zu beschädigen.
  • Trockne die Cannabisblüten gründlich, aber achte darauf, dass sie nicht zu schnell oder zu langsam trocknen. Verwende ggf. Trockenräume oder Dehumidifizierer, um das Trocknen zu beschleunigen und die Luftfeuchtigkeit zu kontrollieren.
  • Aushärten verbessert den Geschmack und die Wirkung der Cannabisblüten. Lagere sie in luftdichten Behältern bei Raumtemperatur und 50-60% Luftfeuchtigkeit, um das restliche Feuchtigkeit zu entfernen.
  • Sei hygienisch und gründlich bei der Cannabis-Ernte und -Verarbeitung. Verwende saubere Werkzeuge und Arbeitsflächen und wasche dir gründlich die Hände, um die Qualität der Pflanze nicht zu beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Cannabis zu jeder Zeit des Jahres ernten?

Die meisten Cannabispflanzen sind Photoperiodenpflanzen und werden während der Blütezeit geerntet, die von der Länge des Tages und der Nacht beeinflusst wird. Die Blütezeit hängt von der Art der Cannabispflanze ab, aber in der Regel dauert sie zwischen 6 und 8 Wochen. Es ist möglich, Cannabis zu jeder Jahreszeit zu ernten, wenn sie unter künstlichem Licht angebaut wird, aber die Qualität und Wirkung der Pflanze kann variieren.

Wie lange dauert das Trocknen von Cannabis?

Das Trocknen von Cannabis kann einige Tage bis eine Woche dauern, je nach Größe und Dicke der Blüten. Es ist wichtig, dass die Cannabisblüten gründlich, aber nicht zu schnell oder zu langsam trocknen, um ihren Geschmack und ihre Wirkung nicht zu beeinträchtigen. Verwende ggf. Trockenräume oder Dehumidifizierer, um das Trocknen zu beschleunigen und die Luftfeuchtigkeit zu kontrollieren.

Kann ich Cannabis einfrieren, um es aufzubewahren?

Cannabis kann eingefroren werden, um es länger aufzubewahren, aber es ist wichtig, dass es vor dem Einfrieren gründlich getrocknet und ausgehärtet wurde, um Schimmelbildung zu vermeiden. Es ist auch wichtig, dass das Cannabis in luftdichten Behältern aufbewahrt wird, um zu verhindern, dass es vom Eis beschädigt wird. Es ist empfehlenswert, das Cannabis in kleineren Portionen einzufrieren, damit es bei Bedarf leicht entnommen werden kann.

Es ist wichtig zu beachten, dass Cannabis, das eingefroren wurde, seine Qualität und Wirkung möglicherweise verlieren kann, insbesondere wenn es länger als ein paar Monate eingefroren bleibt. Es ist daher am besten, Cannabis nur so lange wie nötig einzufrieren und es bei Bedarf aufzutauen.

Darf ich Cannabis legal selbst anbauen?

In einigen Ländern und Regionen ist es legal, Cannabis für den Eigenbedarf anzubauen. Es ist jedoch wichtig, sich über die lokalen Gesetze und Vorschriften zum Cannabisanbau zu informieren, bevor man damit beginnt. In Deutschland hat die Bundesregierung im Oktober 2022 in einem Eckpunktpapier bekanntgegeben, dass auch der private Anbau legalisiert werden soll.

Cannabis kann unter verschiedenen Bedingungen angebaut werden, aber es ist wichtig, dass die Pflanzen genügend Licht, Wärme, Feuchtigkeit und Nährstoffe erhalten, um gesund und produktiv zu wachsen. Es gibt auch spezielle Cannabis-Samen und -Sorten, die für den Anbau unter verschiedenen Bedingungen geeignet sind.

Welche Auswirkungen hat die Cannabis-Ernte auf die Umwelt?

Die Cannabis-Ernte kann Auswirkungen auf die Umwelt haben, insbesondere wenn sie auf großen Plantagen angebaut wird. Der Anbau von Cannabis kann den Boden erschöpfen und den Wasserverbrauch erhöhen, wenn er nicht sorgfältig geplant und durchgeführt wird. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, den ökologischen Fußabdruck von Cannabis zu minimieren, indem man auf umweltfreundliche Anbaumethoden und -techniken setzt und den Anbau auf kleineren, lokalen Farmen fördert.

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thilo <![CDATA[Gibt es Lebensmittel, die Cannabinoide enthalten?]]> http://cannabishelden.de/?p=617 2019-09-05T14:06:52Z 2019-06-09T10:14:48Z Die 1960er Jahre waren eine Zeit voller Krieg, Bürgerunruhen und sozialer Veränderungen auf der ganzen Welt. Doch inmitten des Chaos kam ein Team israelischer Wissenschaftler zu einer Entdeckung, die den…

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Die 1960er Jahre waren eine Zeit voller Krieg, Bürgerunruhen und sozialer Veränderungen auf der ganzen Welt. Doch inmitten des Chaos kam ein Team israelischer Wissenschaftler zu einer Entdeckung, die den Weg für eine neue Generation von Medikamenten ebnen sollte. Im Labor von Dr. Raphael Mecoulam am Weizmann Institute of Science in Israel identifizierten und isolierten die Forscher 1964 ein einzigartiges Molekül namens Tetrahydrocannabinol (THC). THC ist die Verbindung in Cannabis, die das berühmte psychoaktive „High“ verursacht. Es würde weitere drei Jahrzehnte dauern, bis man genau herausgefunden hat, wie THC funktioniert.
 THC erzeugt sowohl berauschende als auch medizinische Wirkungen. Insbesondere interagiert die Verbindung mit spezialisierten Rezeptorstellen, die auf der Oberfläche einer Zelle sitzen. Diese Rezeptoren reagieren auf die sogenannten „Cannabinoide“, die nach der Cannabispflanze benannt wurden. Bis vor kurzem hatten die Forscher nur sehr wenig Wissen darüber, ob Cannabinoide in anderen Pflanzen vorkommen oder nicht.  Mittlerweile wissen wir, dass viele Pflanzen Moleküle enthalten, die in ihrer Funktion cannabinoidartig sind. Sie können sogar einige von ihnen in Ihrer Küche finden – Chinacea, schwarzer Pfeffer und Schokolade.
Die Chemikalien in diesen Pflanzen sind nicht genau die gleichen wie in Cannabis, aber sie scheinen positive Auswirkungen auf das menschliche Endocannabinoidsystem zu haben. Das Endocannabinoid-System (ECS) ist der Name für das Netzwerk von Cannabinoidrezeptoren und entsprechenden Cannabinoiden, die bei Menschen und anderen Säugetieren vorkommen. Wenn Sie Cannabis konsumieren, erleben Sie eine berauschende Wirkung dank der Interaktion der Pflanze mit dem Endocannabinoidsystem. Während die Forscher noch untersuchen, was genau das ECS im menschlichen Körper tut, deuten frühe Forschungen darauf hin, dass dieses System viele verschiedene Funktionen hat, einschließlich der Regulierung von Schlaf, Appetit, Immunfunktion, Stimmung und Schmerz.
Cannabis mag die einzige Pflanze sein, die THC produziert, aber neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass gewöhnliche Lebensmittel und andere wilde Pflanzen auch einen Einfluss auf das Endocannabinoidsystem haben können. Während Echinacea, schwarzer Pfeffer und Schokolade vielleicht am bekanntesten sind, expandiert die Phytocannabinoidforschung. In letzter Zeit haben Wissenschaftler Hefen (Pichia pastoris) entwickelt, die das Enzym produzieren können, das Tetrahydrocannabinolsäure (THCA) erzeugt, die inaktive Form des psychoaktiven THC.  Aber das ist noch nicht alles. Hier sind die häufigsten Lebensmittel, die Cannabinoide oder vergleichbare Verbindungen enthalten.

Schokolade

Es gibt einen weit verbreiteten Mythos unter Cannabis-Rauchern, dass der Konsum von dunkler Schokolade das High verstärkt. Es gibt sicherlich keine Studien, um diese Theorie zu testen, allerdings könnte an der Idee etwas dran sein. Schokolade enthält Verbindungen, die mit dem Endocannabinoid-System interagieren. Ähnlich wie CBD, das in Marihuana vorkommt, enthält Schokolade Verbindungen, die mit einem bestimmten Enzym im Körper interagieren, das den Kreislauf der natürlichen Endocannabinoide des Körpers fördert. Der Begriff Endocannabinoid bezieht sich auf Cannabinoidverbindungen, die körpereigen produziert werden.
Dieses Enzym wird als FAAH bezeichnet und ist für den Abbau des als Anandamid bekannten Endocannabinoids in unserem Körper verantwortlich. Anandamid ist unsere natürliche Version von THC. Verbindungen in Schokolade scheinen dieses Enzym zu blockieren und erhöhen die Menge an Anandamid im Körper. Dadurch fühlen wir uns glücklich, entspannt und allgemein gut.
Darüber hinaus fanden Forscher des Neurosciences Institute of San Diego 1996 drei verschiedene Verbindungen in Schokolade, die als Cannabinoide im Körper wirken, obwohl es unklar war, ob dies durch direkte oder indirekte Interaktion mit Cannabinoidrezeptoren geschieht. Während Schokolade bei weitem nicht in der Nähe des starken psychoaktiven THC ist, hat sie mehr Einfluss auf Gehirn und Körper, als oft angenommen wird.

Schwarzer Pfeffer

Einige Marihuanasorten haben einen pfeffriges Aroma. Der Grund dafür? Sie enthalten einen hohen Gehalt an einem bestimmten Terpenen, dem Beta-Caryophyllen (BCP). Ein Terpen ist ein Aromamolekül, das in pflanzlichen ätherischen Ölen enthalten ist. Daher überrascht es nicht, dass dieser ausgeprägte Geschmack auch stark im schwarzen Pfeffer zu finden ist.
Erst kürzlich wurde festgestellt, dass BCP tatsächlich als Cannabinoid funktioniert. Wie viele der anderen in diesem Artikel aufgeführten Pflanzenstoffe hat auch BCP eine Bindungsaffinität zum Cannabinoidrezeptor 2 (CB2), der im Immunsystem am stärksten vertreten ist.  Derzeit wird an der medizinischen Wirksamkeit dieser Terpene geforscht.

Rosmarin

Rosmarin enthält wie schwarzer Pfeffer auch Beta-Caryophyllen (BCP). Obwohl BCP ein Terpen ist, bezeichnen einige Forscher die Verbindung heute als ein diätetisches Cannabinoid. Wie bereits erwähnt, hat BCP einiges an therapeutischem Potenzial. Zusammen mit dem Einsatz von CB2-Rezeptoren deutet die frühe Nagetierforschung darauf hin, dass BCP Antidepressiva und Antiangstwirkungen haben kann. In Kombination mit Cannabinoiden wie THC und CBD wird das Terpen hypothetisiert, um die Genesung der Sucht zu unterstützen und Schmerzen zu reduzieren.

Sonnenhut

Einige Arten von Sonnenhut (Echinacea) enthalten, Verbindungen welche die ECS wie Cannabinoide beeinflussen. Genauer gesagt, sie enthalten Cannabimimetika. Diese pflanzlichen Cannabimimetika unterscheiden sich ein wenig von denen in der Marihuanapflanze, aber sie wirken dennoch auf das Endocannabinoid-System ein. Diese Verbindungen werden als N-Alkylamide (NAAs) bezeichnet.
Die Cannabimimetika in Echinacea interagieren mit dem CB2-Rezeptor. Dieser Rezeptor ist weitgehend für die Regulierung des Immunsystems und der Entzündungsreaktion verantwortlich. In Cannabis ist psychoaktives THC der primäre Stimulator des CB2-Rezeptors. Die Affinität von THC zu diesem speziellen Rezeptor ist zum Teil der Grund, warum man erwartet, dass es bei der Behandlung entzündungsbedingter Symptome wirksam ist. Oxeye Pflanzen (Heliopsis helianthoides) sind auch dafür bekannt, diese Art von Cannabimimetika herzustellen.

Hopfen

2018 behauptete ein Hanfunternehmen aus San Francisco, die Peak Health Foundation, eine Hopfensorte geschaffen zu haben, die erfolgreich große Mengen CBD produziert. Bis vor kurzem war das Cannabinoid nur über Extraktionen der Cannabispflanze erhältlich. Nach einiger Suche entdeckten Wissenschaftler der Peak Health Foundation jedoch Berichten zufolge eine Vielzahl von südostasiatischen Hopfensorten, die sich in Nordindien auf natürliche Weise mit Cannabis bestäubt hatten.

Schwarze Trüffel

Es gibt einen Unterschied zwischen Cannabinoidverbindungen, die von Pflanzen und solchen, die von Tieren hergestellt werden. Tiere bilden Endocannabinoide und während Pflanzen Phytocannabinoide bilden. Diese Chemikalien sind einander sehr ähnlich, haben aber einige wichtige Unterschiede.
Zur Überraschung italienischer Forscher haben sie festgestellt, dass schwarze Trüffel Anandamid (AEA) bilden. AEA ist die tierische Version von THC. Dieses Endocannabinoid wird in der Regel von Tieren gebildet und bindet an den CB1-Rezeptor.
Während diese Trüffel keine Cannabinoid-Rezeptoren haben, produzieren sie AEA. So ist die Theorie, dass die Pilze die Verbindung schaffen, um Tiere anzuziehen, die sie fressen und ihre Sporen verteilen.

Gänseblümchen (Helichrysum umbraculigerum)

Dieses in Südafrika heimische Gänseblümchen enthält eine Verbindung, die dem Cannabigerol (CBG) auffallend ähnlich ist. CBG ist das Vorläufermolekül für THC, CBD und andere Cannabinoide. Interessanterweise gibt es einige Gerüchte über die traditionelle Verwendung der besonderen Art von Margeriten. Der italienische Naturproduktchemiker Giovanni Appendino berichtete in einem Vortrag auf der Jahrestagung der International Cannabinoid Research Society, dass in der afrikanischen Pharmakologie eine Helichrysum-Variante „wie Hanf zur Herstellung von Dämpfen bei rituellen Zeremonien“ verwendet wird. Er schlug auch vor, dass Verbindungen in der Pflanze eine „psychotrope Wirkung… ähnlich wie Cannabinoide“ haben können.

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thilo <![CDATA[Die 10 stärksten Cannabis-Sorten der Welt (2021)]]> http://cannabishelden.de/?p=544 2021-02-15T18:05:47Z 2019-05-26T15:32:48Z (Anzeige) Der THC-Gehalt hängt von diversen Faktoren ab, bei Cannabis vom Straßendealer ist er jedoch vergleichsweise gering. Studien kamen auf einen niedrigen einstelligen Prozentbereich und meistens wissen Dealer selbst nicht…

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Der THC-Gehalt hängt von diversen Faktoren ab, bei Cannabis vom Straßendealer ist er jedoch vergleichsweise gering. Studien kamen auf einen niedrigen einstelligen Prozentbereich und meistens wissen Dealer selbst nicht was sie ihren Kunden verkaufen.

Ganz anders sieht die Situation in regulierten Märkten wie den Niederlanden oder vielen US-Staaten aus. In den Shops hat man eine breite Auswahl aus verschiedensten Sorten. Man weiß ob sich um Indica, Sativa oder Hybride handelt und häufig ist auch der genaue THC-Gehalt angegeben. Doch wie stark kann Cannabis in seiner reinen Blütenform werden? Wir haben die 10 potentesten Sorten der Welt rausgesucht.

Nova OG

Nova OG von Manali West aus Kalifornien ist die wahrscheinlich stärkste Cannabis-Sorte derzeit (2017). Manali West bezeichnet sich selbst als „high end boutique“ Produzent und spezialisiert sich auf ausgefallene und hochpotente Sorten. Nova OG ist ein Hybrid aus Stardawg Guava und einer OG/Diesel-Kreuzung. In Tests erreichte die Sorte einen THC-Gehalt von über 35% Prozent.

Chiquita Banana

🍌🍌🍌 #CBanana #ThirtyPercentClub #ThisIsUtopia

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Chiquita Banana von Utopia Farms wurde unabhängig von SC Labs getestet und kann bis zu 33,5% THC enthalten. Damit hat die Kreuzung aus OG Kush und Banana schon diverse Preise gewonnen.

Pink Starburst

Die drittstärkste Sorte in unserer Liste ist ebenfalls ein Produkt von Manali West. Pink Starburst erreicht in Tests Werte von über 32%. Es handelt sich um eine Kreuzung aus Blueberry, Underdog OG und AJ Sour Diesel.

Tutankhamun / King Tut

Tutankhamun / King Tut enthält zwischen 27 und 30% THC und gehört zur Familie von AK-47. Das Besondere ist außerdem, dass King Tut im Gegensatz zum Großteil der hochpotenten Sorten kein Hybrid sondern eine reine Sativa Sorte ist.

Bruce Banner #3

Der Name bei Bruce Banner #3 ist Programm. Mit bis zu 30% THC Gehalt reiht sich die Sorte, benannt nach dem Schauspieler des „Incredible Hulk“, schon seit Jahren in die Liste der stärksten Marihuana-Sorten ein. Farblich passt der Name auch.

Gorilla Glue #4

Gorilla Glue ist für Kenner sicherlich keine unbekannte Sorte. In den USA zählt sie sogar zu den bekanntesten und beliebtesten unter Konsumenten und Growern. Sie spielt mit bis zu 30% ebenfalls in der Liga der „Thirty-Percent-Club“ Sorten mit.

Blissful Wizard

Blizzful Wizard von „Captain’s Connection“ erreicht in Tests THC-Werte zwischen 25 und 34 Prozent. Als Kreuzung von Girls Scout Cookies und Captain’s Cookies soll sie für ein lang anhaltendes, euphorisches High sorgen.

The White

The White ist eine Sorte mit unbekannter Geschichte da sie nicht von einer spezialisierten Firma gezüchtet wurde. Grundsätzlich wird ihr eine Verwandtschaft mit OG Kush nachgesagt. Im Gegensatz zu ihren 29% THC-Gehalt ist das allerdings nicht bestätigt.

Ghost Train Haze

Gemeinsam mit King Tut gehört Ghost Train Haze zu den stärksten reinen Sativa Sorten in unserer Liste. Tests kamen auf einen THC-Gehalt von bis zu 28%.

Girl Scout Cookies

Girl Scout Cookies gehört mit Gorilla Glue zu den populärsten Marihuana-Sorten in dieser Liste. Es ist ein Hybrid aus Durban Poison und OG Kush und erreicht wie Ghost Train Haze THC-Werte von bis zu 28 Prozent.

UPDATE (2021):

Bisher nicht Teil dieser Liste war „Yoda OG“. Die Indica-dominante Hybrid-Sorte hat nachgewiesen mehr als 28% THC-Gehalt.

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thilo <![CDATA[Was Sie unbedingt über Marihuana wissen sollten]]> http://cannabishelden.de/?p=650 2019-06-05T10:46:18Z 2019-04-21T09:40:07Z Mit Marihuana Pflanzen oder Marihuana Samen werden nicht nur in Deutschland Rauschgifte gleichgesetzt. Umgangssprachlich sind auch Begriffe wie Gras, Ganja oder Weed geläufig. Es handelt sich in den meisten Fällen…

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Mit Marihuana Pflanzen oder Marihuana Samen werden nicht nur in Deutschland Rauschgifte gleichgesetzt. Umgangssprachlich sind auch Begriffe wie Gras, Ganja oder Weed geläufig. Es handelt sich in den meisten Fällen um die getrockneten und harzhaltigen Blüten der Hanfpflanze oder auch um Blätter, die sich in der Nähe der Blüten der weicheren, weiblichen Hanfpflanzen befinden. Letztere werden als Cannabis bezeichnet. Im Folgenden kommen wir auf die Verwendung, die unterschiedlichen Begriffe und die rechtliche Situation rund um die Marihuana Pflanze und die Marihuana Sorten zu sprechen.

Die Wirkung von Marihuana

Der eigentliche psychoaktive Wirkstoff – mit der Abkürzung THC – ist für die berauschende Wirkung von Marihuana verantwortlich. Wobei es nicht nur als Rauschmittel, sondern auch in der Medizin genutzt wird. In den seltensten Fällen nehmen Konsumenten Marihuana oral auf, zumeist wird es verdampft und inhaliert. Das eigentliche Wort kommt aus dem mexikanischen Spanisch. Möchten wir nun die eigentliche Bedeutung weiter herleiten, werden wir kaum zum Erfolg kommen und vielleicht den Weg in die Indianersprachen finden. Im Spanischen führt uns die Begrifflichkeit auf den Namen María Juana und eine damit verbundene Volksetymologie. Zum heutigen Tag ist in den meisten Fällen von Anglizismen und damit verbundenen Entlehnungen auszugehen. Eines haben alle Begriffe gemeinsam: Es handelt sich hierbei um den Blütenstand, ausschließlich der weiblichen Hanfpflanzen, die zumeist eine traubenförmige Optik aufweisen.

Marihuana versus Hanfpflanze

In der Umgangssprache passieren geläufige Fehler, sodass Anfänger die gesamte Hanfpflanze zumeist als Marihuana bezeichnen. Das ist schlichtweg falsch. Auch Cannabis, Haschisch und Marihuana können nicht als Synonym verwendet werden. So verweisen wir im Hinblick auf Cannabis lediglich auf die Gattung von Hanfpflanzen und bei Marihuana nur auf den Bereich der Blüten. In Deutschland sind der Besitz, der Konsum und der Handel von Marihuana strengstens verboten, damit zusammenhängen auch die Produkte von Cannabis wie zum Beispiel Haschischöl oder Haschisch. Anders stellt sich die rechtliche Perspektive im Hinblick auf die Arzneimittel dar, denn in diesem Bereich gilt eine Rezeptpflicht und eine Produktion von Fertigpräparaten.

Die rechtliche Situation in Deutschland

Deutschlandweit konsumieren über 4 Millionen Deutsche Marihuana mehr oder weniger regelmäßig. Mit der Legalisierung von Cannabis und Marihuana ist eine weitreichende Diskussion über die Ländergrenzen hinaus verbunden. So gehen die meisten Befürworter davon aus, dass die Anzahl der Konsumenten nicht unwesentlich nach oben steigen würde, sich jedoch der existierende Schwarzmarkt vollkommen ausschalten ließe. Sobald die Gesetzgebung eine Umkehr anpeilt, verspricht man sich eine bessere Kontrolle, Aufklärung und Qualität der Hanfpflanzen und Cannabispflanzen, die gerade über zwielichtige Bezugsquellen zumeist durch Streckmittel und gefährliche Substanzen erweitert werden.

Strafen für Drogenkonsum in Deutschland

Wird man von der Polizei mit Marihuana oder unter Drogenkonsum erwischt, stellt in den meisten Fällen gerade die Menge einen ausschlaggebenden Einfluss auf eine weitere Verurteilung oder Strafverfolgung dar. Auch in diesem Zusammenhang ist nicht von einer regulären Mindestmenge oder privaten Konsummenge auszugehen. Hier gilt es, sich ausschließlich auf die Toleranz der Polizisten zu verlassen. Schlussendlich bilden nur Erfahrungswerte anderer Konsumenten einen ersten Anhaltspunkt, wann der eigene Besitz den privaten Konsum übersteigt.

In den meisten Fällen unabhängig vom jeweiligen Bundesland gelten bis zu 10 g Marihuana als Eigenbedarf. Folglich ist davon auszugehen, dass keinerlei weiterführendes Verfahren folgt. Wird man jedoch beim Fahren unter Drogenkonsum und Drogeneinfluss erwischt und dieser nachgewiesen, drohen bis zu einem Jahr Gefängnis. Hier bestimmen die Schwere der Schuld und die Verantwortung sowie die unmissverständliche Gefahr, die von dem Fahrzeughalter ausgehen, die Strafe maßgeblich.

Wie gefährlich ist Marihuana: schneller abhängig?

Viele Konsumenten sind sogar der Meinung, dass Nikotin und Alkohol viel gefährlicher sind. Schließlich steigt hier das Suchtpotenzial, wenn man diese beiden Drogen miteinander vergleicht. Stellen wir also die ca. 4 Millionen Konsumenten gegen die Anzahl der Abhängigen verschwimmen die Verhältnisse. Die Grenzen für die Nutzung in der Freizeit und eine echte Sucht sind in diesem Bereich strittig. Gerade die körperliche Abhängigkeit ist äußerst selten. Viel gefährlicher ist in diesem Hinblick die psychische Abhängigkeit zu bewerten.

Was passiert beim Rausch?

Als erste Reaktion wirkt Marihuana auf den gesamten Organismus und die Psyche entspannend und euphorisch. Das Gehirn schüttet Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin aus. Auf diese Weise werden die Konsumenten die Töne viel lauter wahrnehmen und auch die Farben intensiver aufnehmen. In Abhängigkeit von der eigenen psychischen Konstitution kann es auch zu Angst und Panikattacken kommen. In äußerst seltenen Fällen erwachsen daraus dauerhafte Psychosen. Insbesondere die chemisch hochgezüchteten Marihuana Sorten lassen den THC Gehalt auf besorgniserregende Höhe ansteigen, was wiederum die Gefahr erhöht.

Was sind die strachrechtlichen Folgen bei Marihuana?

Der Handel und der Besitz, aber auch der Anbau von Marihuana sind deutschlandweit verboten. Damit zusammenhängend sind auch alle Cannabisprodukte, die THC enthalten, streng verboten. Hier verweist der Gesetzesgeber auf eine Strafe von bis zu fünf Jahren Gefängnis. Eine Ausnahme bilden die Betroffenen, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte eine Ausnahmeregelung und eine Genehmigung zum Besitz von medizinischen Cannabisprodukten erhalten haben.

Die wichtigsten Herkunftsländer für Marihuana sind zweifelsfrei:

  • Jamaica,
  • Indien,
  • Afrika,
  • Kolumbien sowie Thailand,
  • Südafrika und Mexiko.

Seit den siebziger Jahren ist von einem stark verbreiteten Anbau in den USA und in den Niederlanden sowie in der Schweiz auszugehen. Cannabis wächst im Freien, kann aber auch im Treibhaus und in geschlossenen Räumen unter künstlichen Lampen angebaut werden.

Die Bedeutung von Marihuana für den menschlichen Organismus

In jedem Fall ist es sinnvoll, mehrere Perspektiven im Hinblick auf Cannabisprodukte, Haschisch und Marihuana zu beleuchten. Gerade in Bezug auf die Medizin und auf die Gesundheit kommt gerade Hanfsamen eine gesundheitsfördernde Wirkung zu. Darüber hinaus setzen andere Länder im Hinblick auf den Umgang mit Hanf und Cannabis auf eine gesunde Aufklärung und eine bessere Kontrolle des Drogenkonsums. Im direkten Vergleich zu Alkohol und Tabak gehen die Befürworter von Marihuana und Haschisch von einer weniger heftigen körperlichen Abhängigkeit aus. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich über die Pflanzen, ihre Eigenarten, den Anbau und die unterschiedlichen Wirkstoffe sowie die Bedeutung für die eigene Gesundheit vorab zu informieren, um einen persönlichen Nutzen aus einer der ältesten Heilpflanze der Menschheit herauszuziehen.

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thilo <![CDATA[Growbox, Homebox und Growbox Sets für effektives Indoor-Growing]]> http://cannabishelden.de/?p=652 2019-04-26T07:03:51Z 2019-04-12T09:41:20Z Geht es um den Anbau und die Zucht von Cannabis, bleiben zwei unterschiedliche Möglichkeiten: Indoor und Outdoor Growing. Gerade in den europäischen Gefilden entscheiden sich Züchter für den Anbau im…

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Geht es um den Anbau und die Zucht von Cannabis, bleiben zwei unterschiedliche Möglichkeiten: Indoor und Outdoor Growing. Gerade in den europäischen Gefilden entscheiden sich Züchter für den Anbau im Inneren, um den klimatischen Bedingungen und Anforderungen der Pflanzen am besten gerecht zu werden. Eine Basis für die erfolgreiche Blütenbildung verspricht der Anzuchtschrank, der in der Fachsprache als Growbox bezeichnet wird. Die folgenden Abschnitte liefern mehr Details und Fachwissen zum Aufbau und zu den Funktionen der Growbox.

Was ist eine Growbox?

Im Gegensatz zur Kultivierung im Freien (Outdoor Growing) ist ein Züchter mit einer Growbox über das ganze Jahr hinweg in der Lage, Pflanzen zu kultivieren, um Blüten auszubilden. Denn im Inneren dieser Kiste herrschen ein optimales Klima und ideale Witterungsbedingungen, die man so im Freien gar nicht bieten kann. Neben der Bezeichnung als Growbox sind auch Begriffe, wie Anzuchtschrank oder Growschrank, geläufig.

Im direkten Vergleich lassen sich zwei Arten von Schränken unterscheiden:

  1. Zum einen entscheiden sich einige, die Schränke selbst aufzubauen – bestehend aus Spanplatten. In den meisten Fällen ähneln die Konstruktionen vielmehr dem handelsüblichen Kleiderschrank, als einer professionellen Growbox.
  2. Die zweite Möglichkeit und Art bilden die industriell produzierten Schränke, die in unterschiedlichen Größen zur Verfügung stehen

In der Schweiz wurde der erste Schrank 1991 hergestellt von der gleichnamigen Firma. Wohl ein Grund, warum heute diese spezifischen Indoor-Anzuchtschränke diesen charakteristischen Namen tragen. In den meisten Fällen setzen sich die Modelle aus Plastikplanen und Metallstangen zusammen. Die Planen reflektieren das Licht nach innen und bilden nach außen hin ein abgedichtetes Material. Durch die vorgefertigten Öffnungen führt der Benutzer Schläuche und Kabel.

Am einfachsten lässt sich die Growbox mit einem Zelt vergleichen, das in ebenso gängigen Standardmaßen verfügbar ist: 60 × 60 × 120 cm bis hin zu 120 × 120 × 200 cm. Im Grunde genommen nimmt es nur ein paar Augenblicke in Anspruch, dieses Growzelt aufzubauen.

Funktion und Verwendung der Growbox

Zum geläufigen Lieferprogramm der Anzuchtschränke gehören die folgenden Komponenten:

  • Hygrometer und Thermometer,
  • Lampen und Zeitschaltuhren,
  • schwarz-weiß Folie,
  • Lüfter, Aktivkohlefilter = Lüftungselemente,
  • Ventilatoren,
  • Schalldämpfer.

Ein optimales Lichtverhältnis legen Leuchtstofflampen. Erst über die klassische, schwarz-weiß Folie können äußere Einflüsse und Licht abgeschottet werden. Für diese spezifischen Schränke sind Lüftungen notwendig, da sie wiederum Wärme nach außen abführen und für einen stetigen Luftaustausch sorgen. In diesem Zusammenhang durchläuft die geruchsintensive und charakteristisch duftende Luft einen Aktivkohlefilter, der die einzelnen Duftessenzen herausnimmt, sodass eigentlich nur die verbrauchte Luft nach außen kommt. Es ist weniger sinnvoll, handelsübliche Ventilatoren für die Luftzirkulation einzusetzen, denn dies kann gerade bei sehr hohen Temperaturen zu einer schnellen Vermehrung von Pilzen und Schädlingen führen. Im unteren Bereich der Zuchtschränke folgt eine Schicht aus Kokosmatten oder Steinwolle, auf denen die Pflanzen wachsen. Hier sprechen Fachleute vom hydroponischen System.

 

Bestellung der Growbox Sets legal oder illegal?

Mit der Bestellung einer Growbox ist erst einmal keine Gefahr oder ein Verdacht verbunden. Schließlich lassen sich alle beliebigen Pflanzen in dieser optimalen Umgebung kultivieren. Infolge einer gewöhnlichen Kultivierung und Blütenbildung können die Pflanzen im Nachhinein nicht mehr verwendet werden. In diesem Zusammenhang empfehlen sich vor allen Dingen größere Schränke, da sie die Erträge steigern. In diesem Fall werden über längere Zeit hinweg Stecklinge, so genannte Klone, gewonnen.

Die Voraussetzung ist ein Mutterschrank, in dem die weibliche Pflanze über eine entsprechend optimierte Beleuchtung über ihre vegetative Phase am Leben gehalten wird.

Im Prinzip lassen sich im Hinblick auf das Indoor Growing zwei unterschiedliche Größen und damit verbundene  Intentionen unterscheiden:

  1. Zum einen das Homegrowing, das auch als Heimanbau angesehen wird und
  2. zum anderen der kommerzielle Anbau auf große Plantagen.

Im ersten Fall werden vor allen Dingen die oben erwähnten Anzuchtschränke ausschließlich für den Eigenbedarf verwendet. Im zweiten Fall geht es um den weitläufigen Anbau, um im Nachhinein die Produkte zu vertreiben. Statistische Erhebungen des Bundeskriminalamts haben ergeben, dass insbesondere

  • Nepal,
  • Afghanistan,
  • Indien,
  • Marokko und
  • Libanon zu den traditionellen Ländern für den Hanfanbau gehören. Wohingegen in Großbritannien gerade der Heimanbau den Import von Cannabis längst überschritten hat.

Fragt man sich, wann das Indoor Growing angefangen hat, kommen wir in den 70er Jahren an. Neben den staatlichen Repressionen waren die optimalen Bedingungen beim Indoor Growing dafür verantwortlich, den Eigenbedarf auf diese Weise zu decken. Verbesserungen im Hinblick auf die Klimatechnik und Beleuchtungstechnik sowie hochwertige Samen und eine rege Nachfrage haben den Markt in diesem Bereich angeheizt, sodass schnell unterschiedliche Anbausysteme, Schränke und Zubehör entstanden und in den Umlauf kamen.

Growbox Tutorial – Anwendung und Aufbau

Auch im Anbau und in der Anwendung bleiben unterschiedliche Möglichkeiten, zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Zum einen bieten sich Samen an, die naturgemäß männliche und weibliche Pflanzen bringen. Und zum anderen Stecklinge, so genannte Klone, die von einer Mutterpflanze gewonnen werden. Letztere Methode empfiehlt sich gerade bei großflächigem Anbau. Im Hinblick auf die Growbox haben sich divergente Techniken der Kultivierung durchgesetzt.

  1. Zuerst einmal kommt der Samen in die Blumentöpfe.
  2. 18 Stunden pro Tag Beleuchtung benötigt Hanf für ein optimales Wachstum.
  3. Verkürzt man zum Beispiel die Dauer der Beleuchtung auf 12 Stunden am Tag, lässt sich künstlich die Blüte einleiten.
  4. In der Phase der Blüte ist im Gegensatz zur Wachstumsphase ein anderes Licht mit mehr Rotanteilen erforderlich.
  5. Nach einer Blütephase von 7-13 Wochen kann die Ernte erfolgen.
  6. Ein erstes Anzeichen offenbaren charakteristische Harzkristalldrüsen, denn diese werden sich von milchig trüb bis Braun einfärben.
  7. Von nun an ist davon auszugehen, dass die Blüten einen hohen THC Anteil beinhalten und ein optimales Verhältnis aus THC und CBN.
  8. Hier helfen unzählige Tutorials gerade bei YouTube und anderen Videoplattformen, indem erfahrene Züchter den Aufbau und in die Installation Schritt für Schritt erklären, um gerade Anfängern den Einstieg zu erleichtern.

CBN: Es entsteht durch die Oxidation aus THC und fördert den unerwünschten Müdigkeitseffekt. In diesem Zusammenhang gilt es, die Pflanzen von den Blättern zu befreien, diese zu trocknen und anschließend zu fermentieren. Folglich werden die Pflanzenteile als Marihuana belassen oder zu Haschisch oder Haschischöl weiterverarbeitet. Letzteres ist gerade in europäischen Gefilden äußerst selten.

Growbox Sets und Growbox  Komplettsets aus dem Growshop

Eine der grundlegenden Voraussetzungen für einen erfolgreichen Anbau und eine gewinnbringende Anzucht bildet die optimale Beleuchtung vor allen Dingen in der Wachstumsphase. Hierfür benötigt man Leuchtstoffröhren oder so genannte Kompaktleuchtstofflampen. Auch LED Lampen setzen sich vor allen Dingen in der Wachstumsphase und Blütephase durch. Die meisten Komponenten sind in gut sortierten Growshops erhältlich. Wobei sich gerade die Growbox Sets in umfassenden Zusammenstellungen als praktisch erwiesen haben. Hier haben die Hersteller bereits alles Nötige zusammengepackt, was für die erste Anzucht notwendig ist.

Basics für eine optimale Aufzucht

Die begehrten Growbox Sets oder Growbox Komplettsets bringen alles für eine simple Installation mit. Hierbei handelt es sich um vollfunktionsfähige Growrooms – die aus

  • Beleuchtung,
  • Belüftung und
  • Handhabung

eine optimale Basis für eine komplikationsfreie und diskrete Anzucht geschaffen haben. Aus der Energie wird das Maximum herausgeholt, das fördert wiederum die Sicherheit des heimischen Gartens. Diese Aufzuchtschränke lassen sich optimal bei einer Lichtleistung von 125 W zur Aufzucht von Zierpflanzen einsetzen, aber auch Wildkräuter, Küchenkräuter, Chilis und Erdbeeren gedeihen ideal. An ihre Grenzen geraten diese Boxen in Zusammenhang mit größeren Kulturpflanzen, wie zum Beispiel Tomaten. Dennoch bilden sie eine praktische Ergänzung zum heimischen Garten.

Worauf achten bei Auswahl von Growbox Sets?

Insbesondere die Extras und die Updates der Hersteller erfreuen sich hoher Beliebtheit, sodass sich zum Beispiel dank Superflaps – einzigartiges, patentiertes System eines Herstellers – die Lufteinsätze intuitiv abdecken lassen. Leistungsstarke Komplettsysteme enthalten auch ein schlüssiges Beleuchtungssystem, das über den gesamten Zeitraum hinweg genutzt wird. Zu diesen Zwecken bietet sich oftmals der Einsatz von Energiesparlampen an, denn diese halten den Energieverbrauch auf einem annehmbaren Level.

Über die Belüftungssets wird automatisch eine gesunde und offene Luftzirkulation in den Schränken gewahrt. In regelmäßigen Abständen gelangt verbrauchte Luft nach draußen und wird gegen frische Luft ausgetauscht. Vorab ist es sinnvoll, die entstehenden Stromkosten zu berechnen, da mit der Größe und Leistung der jeweiligen Growbox Komplettsets auch ihr Stromverbrauch und damit zusammenhängende Nebenkosten ansteigen.

Kostenfalle: leistungsstarke Stromfresser

Leistungsstarke Vorschaltgeräte kommen auf ca. 250 W und können bei einem 12-Stunden-Betrieb am Tag locker 0,69 Cent kosten. Das macht einen wöchentlichen Stromverbrauch von knappen fünf Euro und ein monatliches Plus von gut 20 Euro aus. Auf diese Weise ist bei Growbox Sets nicht nur vom Anschaffungspreis, sondern auch von den laufenden Kosten die Rede.

Umso praktischer und rentabler ist es, vorab in ein kostspieligeres System zu investieren, das jedoch über Energiesparlampen und weitere Zusätze und Extras dauerhaft den Geldbeutel im Hinblick auf die Nebenkosten schont. Die meisten Anbieter unterscheiden zwei unterschiedliche Zusammenstellungen:

  1. das Komplettset Basics und
  2. eine Deluxe oder Premium Variante.

Der Lieferumfang macht den Unterschied im Preis

Zum großen Teil ist der Lieferumfang an einem unterschiedlichen Preisgefüge schuld, sodass die Premiumsysteme neben dem Growzelt alle notwendigen Kleinteile mitbringen. Zudem sollte sich der Aufbau nahezu von allein erklären oder ggf. über eine leicht verständliche Bedienungsanleitung erläutert werden. Besonders praktisch bietet sich eine Konfiguration an, in dem Nutzer die Möglichkeit haben, die gewünschten Zusätze und Extras mit ihrem Growzelt zu kombinieren. Das erhöht die Individualität und Flexibilität eines Anbieters.

Was die erfolgreichen Growbox Sets bieten?

Zu den beliebtesten Growbox Sets gehören nach wie vor die geläufigen Komponenten,

  • die Darkrooms in den Standardmaßen von 100 × 100 × 200 cm und
  • Reflektoren,
  • Beleuchtungssysteme und
  • Belüftungssysteme sowie
  • Zeitschaltuhren kombinieren.

Ein Growshop sollte sich hier nicht nur als bloßer Lieferant, sondern auch als ratgebender Partner mit Details und Informationen zum Aufbau, zur Anzucht und zur Verwendung neben seine Nutzer stellen. Hochwertige und feste Verpackungen sowie eine diskrete Lieferung legen die Basis für ein vertrautes Kundenverhältnis und einen fortführenden Bezug von Extras, Samen, Zusätzen und Zubehör.

Professionalität, Vertrauen, Diskretion und erstklassige Qualität bringen alles mit für einen erfolgreichen Start in die Aufzucht und für optimale Ergebnisse. Letztendlich liefern die führenden Growshops ein stimmiges System, bestehend aus einem Grow Set, einem Growzelt und den dazu gehörenden Zubehörteilen.

Grow Set & Anzuchtbox: Maße und Komponenten abgleichen

Im Prinzip findet der praktische Anzuchtschrank in der kleinsten Ecke Platz und lässt sich in unterschiedlichen Maßen bestellen. Hierbei unterscheiden Hersteller standardisierte Angaben von XS bis XXL und liefern zudem in den Produktbeschreibungen die damit zusammenhängenden Maßangaben. In Verbindung mit den Maßen eines Schrankes sollten auch die verwendeten Belüftungssysteme und Lichtanlagen ausgewählt werden. Passen diese nicht zur Größe, ist nicht von einem zufriedenstellenden Ertrag oder einer komplikationsfreien Zucht auszugehen.

Dementsprechend punkten vor allen Dingen die Growbox Komplettsets. Denn hier haben Hersteller und Händler dem Kunden bereits die Arbeit abgenommen, indem die passenden Komponenten mit einem Schrank kombiniert und direkt als komplette Zusammenstellung ausgeliefert werden. Dazu gehört ein optimal dimensioniertes Abluftset, das für ein gesundes Klima ohne eine Verbreitung von unangenehmen Gerüchen in der Umgebung sorgt.

Was kostet ein Growbox Set?

Hier eine pauschalierte Antwort zu geben, ist nahezu unmöglich. Die Preise starten bei ca. 150 Euro und gehen schnell in den Tausender-Bereich über. Den schlussendlichen Unterschied im Preisgefüge macht nicht nur die Größe des Schrankes, sondern auch die Extras und die vollautomatisierten, patentierten Systeme, die von Hersteller zu Hersteller variieren. Hier gilt es, die Lupe anzusetzen und einen ganz genauen Blick auf

  • die Produktdetails,
  • die Komponenten,
  • die Leistungen in der Beleuchtungszeit und
  • die Zubehörmaterialien zu verwenden.

Darüber hinaus bilden die laufenden Kosten der Anzuchtschränke im Zusammenhang mit den Leuchtsystemen und den Leistungen ein kaufentscheidendes Kriterium. Schließlich kommen zum Anschaffungspreis noch die laufenden Nebenkosten im Hinblick auf die Energiekosten auf jeden Verbraucher und Kunden zu. Viele unterschätzen diesen Aspekt und greifen bereits am Anfang daneben, das rächt sich spätestens bei der Nebenkostenabrechnung.

Mit den Top Modellen der Growbox Sets muss es so weit nicht kommen. Hier haben die Hersteller bereits alle nötigen Zubehörteile, ein leistungsstarkes Growzelt oder einen Anzuchtschrank in der gewünschten Größe zusammengestellt und werden diese innerhalb weniger Werktage diskret in einem sicheren Karton verschicken.

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